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DANCE, DANCE, DANCE: ZEHN FILM-TANZSZENEN,
DIE MIR GUTE LAUNE MACHEN (UND EIN HINREISSENDES WEIHNACHTSVIDEO)




















PS:

DAS VIELLEICHT TOLLSTE VIDEO, DAS ICH JE GESEHEN HABE





Seit Ewigkeiten sitzen wir hier auf dem Sofa und schauen uns immer nur das gleiche Video an. Weil es sowas von glücklich macht. Weil man nicht anders kann, als aufzustehen und mitzutanzen. Weil es eine so unglaublich geniale Idee ist. Weil dieser Song süchtig macht:
"24 Hours of Happy" von Pharrell Williams.

Das andere Video, das mich diese Woche begeistert und gerührt hat:
"Like A Rolling Stone" von Bob Dylan.

(Soviel mal zum Thema weniger bloggen...).
Jetzt aber wirklich: ein schönes, glückliches Wochenende.

EIN PAAR DINGE, DIE MIR GUTE LAUNE MACHEN




* Arcade Fire, Greta Gerwig, Spike Jonze.
* Dieser Kalender von Julia Joliat.
* "Touching Portraits of Mothers with Their One-Day-Old Babies" (via)
* "Leather Pouches for Kids DIY".
* Und ein "DIY Coatrack".
* Rosmarinchips.
* Große Lust auf Kino: "Jung und schön". "Blau ist eine warme Farbe" ist auch schon vorgemerkt. Und "Inside Llewyn Davis".
* Alice Gao auf Instagram.
* Das Bilderbuch "Schau mal, so viele Tiere" von Yayo Kawamura (danke für den Tipp mrsaannafranziska!).
* Geburtstagskuchenpläneschmieden. Vielleicht der hier?
* Weblog-Entdeckung: Decade Diary.
* Rezepte, die ich ausprobieren möchte: Butternut Squash and Brie Galette von Happyolks. Fried Honey Bananas von Rachel Schultz.  Maple, Vanilla, Flax Roastet Almonds and Pecans von Top with Cinnamon. Sweet Potato Chips von Food52. Und die Cashew Ricotta-Creme von Foxycheeks.
* Dieses Buch klingt gut.
* Lieblingsbeauty-Entdeckung: Die "Baume Corps Super Hydrant"-Körperlotion von Clarins. Hilft verlässlich gegen meine trockene Haut.
* Zartes Porzellan von zierrathundgold.

Kommt gut in die Woche.

DA OBEN AM HIMMEL




Schon wieder ein Video, aber es ist einfach zu schön, um es nicht zu zeigen: "A Bird Ballet" von Neels Castillon. Der Song heißt "Hand-Made" und ist von "Alt J". Toll, oder?

EIN PAAR DINGE, DIE MIR GUTE LAUNE MACHEN




* Dieses Video: "Deep End Dance" von Choreograph David Bolger (Regie: Conor Horgan), gedreht im Schwimmbad, in dem seine Mutter Madge viele Jahre als Schwimmlehrerin gearbeitet - und auch ihrem Sohn das Schwimmen beigebracht hat. (Hier ist das Making-Of zu sehen).
* Eine Duplo-Figur im Schuh zu finden. "Die hat da geschlafen".
* Erdbeeren zum Frühstück.
* "Salted Banana Peanut Butter Ice Cream with Chocolate Caramel Sauce".
* Überhaupt dieses Weblog: "A House in the Hills".
* Sonnencremegeruch.
* Limonade. Und noch mehr Limonade.
* Der Bücherstapel, der neben meinem Bett gewachsen ist (nächste Woche mehr darüber).
* "Warum Kinder zu gehen beginnen". Was für eine Illustration, was für Zahlen: Kleinkinder legen im Schnitt pro Stunde 2 367 Schritte zurück.
* Narratively. Summer in the City. Tolle Geschichten.
* Sprinklerspringen.
* Kochpläne fürs Wochenende: Spinat-Feta-Auflauf. Und Milch-Pistazienrosen. Vielleicht auch Feta-Wassermelonen-Salat (lustig, ich hab ungefähr zwei Mal im Jahr Lust auf Feta - dann aber so richtig...).
* Was für unglaubliche Fotos: "22 Unbelievable Places that are Hard to Believe Really Exist". 
* Dieses tolle Haus.

Habt ein schönes Wochenende!

NICHT VON DIESER WELT




Einfach nur so, weil ich dieses Video mag und weil es mich rührt: Der kanadische Astronaut Chris Hadfield und seine Version von "Space Oddity". (Hier ist sein Twitter-Account mit unfassbaren Bildern, hier sind seine Bilder auf Facebook und hier ein kurzer und ein längerer Artikel im Guardian). Kommt gut in die Woche!

EIN NEUER TISCH (UND ANDERE ENTDECKUNGEN)

Februar-Verschönerungsmaßnahmen, Teil 2:
Dieser Tisch. Bei "Bodie and Fou" gesehen und sofort gewusst, dass dies unser neuer Couch-Tisch ist.  Palette und Rollen bestellt, weiße Farbe ist noch da, am Wochenende baue ich uns einen neuen Tisch. Das Bild stammt übrigens aus dem Milk Magazine - hier sind noch mehr Fotos dieser tollen Wohnung zu sehen.

Noch ein paar kleine Entdeckungen, die ich mochte:
* Ende April erscheint das neue Phoenix-Album.
* Der Trailer zum neuen Michel Gondry-Film "Mood Indigo". (Wie gerne möchte ich mal einen Tag im Kopf von Michel Gondry wohnen, wie schön muss es sein, die Welt mit solchen Augen zu sehen?!)
* "I love you". (Danke, N.)
* Eine Valentinstag-Girlande.
* Nils Frahm: Screws. Mein Soundtrack der letzten Tage.
* Ach, und dieses Video: The Scared is scared. Ich bin so verknallt in dieses Video. Als Bianca Giaever einen Film drehen will, fragt sie eine Sechsjährige, wovon er handeln soll. Dies ist ihre Antwort:

EVERYBODY´S FREE (TO WEAR SUNSCREEN)




Ach ja, Tage wie diese. Kopfschmerzen. Auf-meinem-Kopf-parkt-ein-Sattelschlepper-Kopfschmerzen. Mich geärgert (obwohl ich es besser weiß). Nicht voran gekommen mit der Arbeit (nicht genug jedenfalls). Und drei Minuten vorm Schlafengehen schneidet sich das Kind in den Finger.

Kurz überlegt, ob ich heute etwas übers Haare(ab)schneiden schreibe. (Mach ich auch noch, in den nächsten Tagen). Kurz überlegt, ob ich einfach ins Bett gehe und im Dunkeln liege und mich selbst bemitleide. Kurz ein paar Schoko-Bons vernichtet. Kurz ein bisschen rumgesurft. Dieses Video gefunden, "Everybody´s Free (To Wear Sunscreen)" von Baz Luhrmann, und mich so darüber gefreut. Wann habe ich diesen Song zuletzt gehört? Die Wikipedia sagt 1999, ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr an das Jahr erinnern. Eben die Geschichte zu diesem Song nachgelesen und die Kolumne "Advice, like youth, probably just wasted on the young" von Mary Schmich im "Chicago Tribune" vom 1. Juni 1997, die in "Everybody´s Free (To Wear Sunscreen)" vorgelesen wird. Verdammt, ist das gut. Hier ist der Song. Und ein paar Punkte der Liste von Mary Schmich, die ich mir jetzt mal ausdrucken und hinten in meinen Kalender legen werde. Für Tage wie diese.

Wear sunscreen.

Do one thing every day that scares you.

Sing.

Don´t be reckless with other people´s hearts. Don´t put up with people who are reckless with yours.

Floss.

Don´t waste your time in jealousy. Sometimes you´re ahead, sometimes you´re behind. The race is long and, in the end, it´s only with yourself.

Remember compliments you receive. Forget the insults. If you succeed in doing this, tell me how.

Don´t feel guilty if you don´t know what you want to do with your life. The most interesting people I know didn´t know at 22 what they wanted to do with their lives. Some of the most interesting 40-year-olds I know still don´t.

Dance, even if you have nowhere to do it but your living room.

Understand that friends come and go, but with a precious few you should hold on. Work hard to bridge the gaps in geography and lifestyle, because the older you get, the more you need the people who knew you when you were young.

Be careful whose advice you buy, but be patient with those who supply it. Advice is a form of nostalgia. Dispensing it is a way of fishing the past from the disposal, wiping it off, painting over the ugly parts and recycling it for more than it´s worth.

But trust me on the sunscreen.

(Hier ist die ganze Kolumne nachzulesen).

ONE MINUTE WONDERS







Designerin Lonneke Gordijn (1), Momkai-Gründer Harald Dunnink (2) und Designerin Sharon Wauchob auf One Minute Wonders. Toll.

EINFACH NUR SO



Eben dieses Video geschickt bekommen (danke, Nicky!). Feuchte Augen. Sehr feuchte Augen. Und wenn wir schon dabei sind:



(Und schon ist es wieder vorbei mit der Fassung.)

DIESES VIDEO



Ich kann nicht aufhören, dieses Video anzusehen, das ich gestern auf Rockstar Diaries gefunden habe. Fanny kann auch nicht genug davon bekommen. Samstagnachmittagglück: zum fünfzehnten Mal "Somebody That I Used to Know" anzugucken und nachzutanzen, wenn man das so nennen kann, oh yeah.

MONTAGABEND-GLÜCK








Ein wirklich guter Krimi. Und das Kinfolk-Magazin:

"Kinfolk is a growing community of artists with a shared interest in small gatherings. We recognize that there is something about a table shared by friends, not just a wedding or once-a-year holiday extravaganza, that anchors our relationship and energizes us. We have come together to create Kinfolk as our collaborative way of advocating the natural approach to entertaining that we love. Every element of Kinfolk - the features, photography and general aesthetics - are consistent with the way we feel entertaining should be: simple, uncomplicated, and less contrived. Kinfolk is the marriage of our appreciation for art and design and our love for spending time with family and friends."

Film: Brooklyn Dinner/ Kinfolk Magazine und Dutch Oven Bread/ Kinfolk Magazine.
Foto: Laura D´Art (1, 3, 4), Celine Kim (2), Michael Muller (5).
Zum Beispiel hier zu kaufen.
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