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GESCHENKE FÜR KLEINE UND GROSSE (VON 5 BIS 42 EURO)


Habt ihr eure Weihnachtsgeschenke schon alle zusammen? Ich bin noch nicht fertig. Falls es euch auch so geht, sind hier ein paar Lieblingsdinge für Kleine und Große:

1) „Das Wetter-Experiment” von Peter Moore habe ich in diesem wunderbaren Buchladen entdeckt. Ein Sachbuch (schon 2016 erschienen) über die Pioniere der Meteorologie und die stürmischen Anfänge der Wettervorhersage. Würde ich selbst gerne lesen, aber ich weiß schon, wem ich das schenke. (Mare, 560 Seiten, 26 Euro.) 

2) Die perfekte Kleinigkeit: „Danziger Goldwasser” ist ein Gewürzlikör aus dem 1906 gegründeten Familienbetrieb Bruns. Erfunden wurde es als Verlobungsgeschenk. Als Weihnachtsgeschenk macht es sich aber auch sehr gut, finde ich. Gefunden für 4,70 Euro in noch so einem fabelhaften Laden: „Dr. Kochan Schnapskultur”. 

3) „Good Night Stories for Rebel Girls" von Elena Favilli und Francesca Cavallo: 100 Geschichten über 100 außergewöhnliche und beeindruckende Frauen. Dieses tolle Buch habe ich Fanny und mir schon vor Weihnachten geschenkt, weil wir es im Buchladen nicht liegen lassen konnten. Jetzt lesen wir vorm Einschlafen immer ein oder zwei der Geschichten. Und ich lerne dabei mindestens genauso viel wie sie. Hier gibt es eine Leseprobe. (Hanser, 224 Seiten, 24 Euro.) 

4) Eine Hunde-Spieluhr zum Einschlafen. Man kann sich sogar aussuchen, welches Lied sie spielen soll – von „Lalelu” über Schuberts „Wiegenlied” bis „Imagine” ist alles dabei. Sogar „Hamburg, meine Fußballperle”.  Der Löwe ist auch toll, oder? Für 42 Euro von Sternwerk. 

5) Bookdarts – falls man jemandem nicht nur sein Lieblingsbuch schenken, sondern auch die schönste Stelle markieren möchte. Eine Dose mit 50 Lesezeichen aus Federbronze, Messing oder Edelstahl kostet bei R.S.V.P. Berlin 8,90 Euro.

6) Eigentlich bin ich meinen Lieblingsstiften sehr treu, für diesen Füller von Kaweco würde ich aber fremdgehen. Vielleicht verschenke ich ihn aber auch einfach an jemanden, der gerne Briefe schreibt. In Schwarz. Oder in Mint? Schon wieder von R.S.V.P. für je 18,50 Euro (noch ein Lieblingsladen in Berlin).

7) „Pierre, der Irrgarten-Detektiv, jagt Mr. X”. Damit ausgerechnet Weihnachten nicht alle Lichter der Stadt erlischen, muss Pierre, der berühmte Irrgarten-Detektiv, einen Weg durch die Labyrinthe von New Maze City finden. Dabei braucht er jede Menge Hilfe. Dieses riesige, spannende Rätsel-Wimmelbuch habe ich auf dem Lieblingsbücher-des-Jahres-Tisch von Dussmann entdeckt und war total begeistert. Schaut euch nur mal diese Bilder an! (Von Ic4design und Hiro Kamigaki, Prestel, 19,99 Euro). 

8) Als ich mir auf dem Rückweg vom Zahnarzt die „Sleepy”-Bodylotion von Lush gekauft habe, hatte ich keine Ahnung, was für ein Kult-Produkt ich mir da zugelegt habe. Es gibt Blogger, die schwören, dass man mit „Sleepy” tausendmal besser ein- und durchschläft. Ich kann das schwer einschätzen, weil ich gerade einschlafe, sobald mein Kopf das Kissen berührt. Aber ich liebe den leicht lavendeligen Duft dieser herrlich reichhaltigen Creme (obwohl ich Lavendel sonst überhaupt nicht ausstehen kann) und benutze sie gerade jeden Abend. (100 ml für 11,95 Euro). 

9) Als ich auf Instagram die Aquarell-Tiere von Swantje & Frieda für Vinta Series gesehen habe, musste ich sofort grinsen. Sind die vielleicht süß. Es gibt einen Esel, einen Hund, einen Löwen, einen Schwan und einen Wal. Ich mag sie alle. Für je 39 Euro bei Vinta Series.

10) Nein, über „Schwupps will nicht schlafen” kann ich hier nicht ganz neutral schreiben – dafür mag ich Claudia von „Was für mich” viel zu gerne. Aber auch ganz nüchtern betrachtet ist dieses Bilderbuch über ein Ferkel, das partout nicht einschlafen möchte, einfach nur bezaubernd. (Hier zu bekommen für 16,90 Euro. Und wenn ihr schon auf der Seite seid: Die Bastelbücher sind genauso klasse). 

11) Das „Aroma Kochbuch” von Kille Enna wünsche ich mir zu Weihnachten. Da ich Gewürze liebe, aber noch relativ wenig Ahnung von all den Möglichkeiten ihrer Verwendung habe, würde ich das Buch der dänischen Köchin wirklich gerne lesen und etwas über die 50 Mischungen lernen, die sie sich ausgedacht hat. Ich meine: Piment - Ceylon-Zimt - Zitronensaft - Olivenöl - Meersalzflocken - Muskatblüte - Ahornsirup - geräuchertes Paprikapulver und Haselnuss. Mit Kürbis. Oder: Safran - Datteln - Apfelsaft - Meersalz - Olivenöl. Mit: Chicorée. Genau. (Prestel, 288 Seiten, 29,95 Euro).

Habt einen schönen zweiten Advent!

DANCE, DANCE, DANCE: ZEHN FILM-TANZSZENEN,
DIE MIR GUTE LAUNE MACHEN (UND EIN HINREISSENDES WEIHNACHTSVIDEO)




















PS:

LIEBLINGSKEKSE: FLORENTINER UND SCHWEINEOHREN


Draußen schneit es zum ersten Mal. Und ich weiß jetzt schon, dass wir dieses Wochenende wie das letzte verbringen werden: drinnen, dick eingemummelt, mit einem Riesenberg Kekse. Diese Florentiner sind so etwas wie ein Familienrezept. Zum ersten Mal habe ich sie bei meiner Schwester gegessen und dabei sehr gegrinst - als Teenager habe ich jeden Dienstag nach der Schule in einer Bäckerei gearbeitet und Hunderte von Florentinern gebacken, Blech um Blech um Blech, bis ich den Riesenberg Florentiner-Teig mit meiner Freundin endlich abgearbeitet (und kleiner genascht) hatte. Als ich dort aufgehört habe, um lieber in einem Klamotten-Laden zu arbeiten, habe ich mir geschworen, NIE wieder Florentiner zu essen, aber die Kekse meiner Schwester schmeckten genau wie damals, süß-fruchtig-schokoladig, einfach zu gut, um sie nicht zu essen - seitdem vergeht kein Winter ohne Florentiner, auch, weil dies die Lieblingskekse von meinem Mann sind. Ich habe das Rezept vor zwei Jahren schon mal hier auf Slomo gepostet - damit niemand lang suchen muss, ist es hier noch einmal:

FLORENTINER (reicht für zwei Bleche)

ZUTATEN
50g Halbfettbutter
120g Zucker
6 EL leichte Kaffeesahne
140g Mandelstifte
140g getrocknete Cranberries und Ananas (diese 140g kann man ganz nach Geschmack aufteilen, ich nehme immer mehr Cranberries als Ananas)
40g Mehl
1 Paket Zartbitter-Kuvertüre

Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Die Butter, den Zucker und die Kaffeesahne in einem Kochtopf erhitzen und so lange rühren, bis sich der Zucker und die Butter vollständig aufgelöst haben.
Die Mandelstifte, das Mehl und die getrockneten Früchte dazu geben und rühren, bis alles gut vermischt ist.
Auf einem mit Backpapier belegten Blech mit einem Teelöffel gleichmäßig Florentiner-Portionen verteilen (ich nehme immer gut einen Teelöffel pro Portion) - genügend Abstand zwischen den Portionen lassen.
8-10 Minuten backen bis die Florentiner goldbraun sind.
Abkühlen lassen.
Die Kuvertüre schmelzen und die Florentiner zur Hälfte eintunken.
Trocknen lassen.



Fannys und mein Lieblingskeks-Rezept stammt aus dem Brigitte-Plätzchen-Heft: Schweineohren. Fanny liebt dieses Rezept, weil sie Schweine mag und bei der Zubereitung ihren nagelneuen, neongrünen Back-Pinsel benutzen kann, auf den sie so stolz ist. Ich mag es, weil es wenig Aufwand macht, weil Fanny entspannt mitbacken kann und weil es ehrlich sensationell schmeckt (noch warm, direkt vom Blech).





SCHWEINEOHREN (aus dem Brigitte-Plätzchen-Heft, leicht abgewandelt, reicht für ca. 40 Stück)

ZUTATEN
1 Rolle Blätterteig (aus dem Kühlregal)
1 EL flüssiger Honig (ich nehme gerne Wald-Honig, weil er ein bisschen herber ist)
1 EL lauwarmes Wasser
40g brauner Zucker (im Originalrezept wird bunter Zucker verwendet, das geht natürlich auch)

Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Den Blätterteig ausrollen.
Den Honig in einer kleinen Schüssel mit etwa 1 EL Wasser verrühren und den Blätterteig dünn damit bestreichen.
Den Zucker gleichmäßig auf dem Teig verteilen und leicht andrücken.
Den Blätterteig von beiden Seiten zur Mitte hin aufrollen (bis sich die beiden Teigrollen in der Mitte treffen). In etwa 3 mm dünne Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (genügend Abstand lassen, die Schweinohren breiten sich noch aus!).
9-12 Minuten hellbraun backen.

Habt ein gemütliches Wochenende und einen schönen Nikolaustag!

VERLOSUNG: EIN ADVENTSKALENDER VON OHHH...MHHH...


In den letzten Tagen habe ich hübsche Kleinigkeiten für Fannys Adventskalender gesucht - den Kalender selbst habe ich nämlich schon lange, der ist ein Geschenk von Fannys Patentante Marlene. Ausgedacht und entworfen hat ihn wiederum meine Freundin Steffi - was mich noch ein bisschen glücklicher über dieses schöne Stück macht. Himmel, was für ein Jahr hat Steffi hinter sich: die Veröffentlichung ihres Hochzeitsbuches, die Eröffnung ihres OhhhMhhh-Shops und nun auch noch ihr Adventskalender, der nicht nur 24 wieder verwendbare Boxen samt Zahlensticker, sondern auch die Wandsticker enthält, die ich so mag.

Weil geteilte ja doppelte Freude ist, gibt es heute einen von Steffis "Alles so schön einfach Adventskalendern" zu gewinnen - für alle, die noch keinen haben oder zum 1. Dezember jemanden überraschen möchten. Wer gewinnen will, hinterlässt bis zum 28. November um 20 Uhr einen Kommentar (bitte mit Email-Adresse, damit ich den Gewinner benachrichten kann).

Ich drück die Daumen.
Danke, Steffi! Und danke, Marlene!

* Der OhhhMhhh-Shop ist hier zu finden.
* Und der Adventskalender hier.
* Mehr über das Hochzeitsbuch hier.
* Steffi Blog "OhhhMhhh" ist hier zu lesen.
* Zum Marlenes Blog "Spruced" bitte hier entlang.

***

Vielen Dank für all die Kommentare. Leider kann nur einer gewinnen und das ist Dana Ockert. Herzlichen Glückwunsch!

ALL I WANT FOR CHRISTMAS


Kurz vor den Weihnachtsferien hat sie mich doch noch gekriegt, die Jahresendsentimentalität. Seltsam, eigentlich nur ein Datum, dieser Jahreswechsel, und doch, für mich jedenfalls, immer wieder ein Neuanfang, ein Ordnen, Durchatmen und Loslegen. Es gibt Jahre, die einfach vorbeirauschen, und dann gibt es welche, in denen sich irgendetwas verändert und verhakt (ohne, dass man sich das groß vorgenommen hätte). 2012 war für mich so ein Jahr. Schön und wild und innig und anstrengend und müde machend und verwirrend und vielleicht gerade deshalb ein Jahr des Ankommens. Obwohl vieles nicht so funktioniert hat, wie ich mir das vorgestellt habe, obwohl sich viele Wochen wie ein ewiger Marathon angefühlt haben und obwohl ich noch nie in meinem Leben so alle war wie in den letzten Wochen, hatte ich auch nie so sehr das Gefühl, in meinem Leben angekommen zu sein. Klingt vermutlich seltsam, aber genau so war das. Auch weil da tolle Menschen, tolle Freunde waren. Wünsche für 2013: Vielleicht ein bisschen weniger Chaos, aber eigentlich nur: ein weiter so. Und Kraft und Rückenwind für die Menschen, zu denen 2012 nicht so gut war.

Danke für dieses schöne Slomo-Jahr mit euch, für die Kommentare, Emails, Anregungen, Schlauheiten und Wärme. Ich wünsche euch ein frohes Fest und ein glückliches, gesundes 2013 und gehe jetzt in die Weihnachtsferien... mit ein paar Dingen, über die ich mich zu Weihnachten und an jedem anderen Tag des Jahres irre freuen würde:



Eins: Wie lange träume ich schon von einem Le Creuset-Bräter? Lange, sehr lange. Ich muss ihn nur ansehen, um den Duft von Gulasch zu riechen. Oder Boeuf Bourguignon. Außerdem gefällt mir die Vorstellung, dass ich ihn irgendwann einmal Fanny vererben würde.
Zwei: Das "Orlando Gough Recipe Journal" von Toast. Seit Jahren hält der Komponist (und Hobbykoch) Orlando Gough seine Lieblingsrezepte in einem Notizbuch fest. Nun hat Toast daraus ein Koch-Notizbuch gemacht, das ich schrecklich gerne hätte.
Drei: Das "Sarjaton Trinkglas" von Iittala über Connox. Zwei Kaffeebecher aus dieser Serie habe ich schon, jetzt würde ich meine Sammlung gerne mit diesen Gläsern erweitern.
Vier: Ledertasche von Bobo Choses über Smallable. Meine alte Lieblingstasche ist langsam ein bisschen runter mit den Nerven, nach einem Regenguss hat sich das Leder verfärbt, die Flecken vom Apfelsaft sind auch nicht mehr rausgegangen, kurz: es wird Zeit für eine neue große Liebe. Dieser Tasche würde ich sofort mein Herz schenken.
Fünf: Backförmchen von zierratundgold. Die hab ich mir selbst zu Weihnachten geschenkt, weil ich von diesem Blattwerk, dass sich Fräulein Text ausgedacht hat, so hin und weg war, dass ich nicht auf den Weihnachtsmann warten konnte.
Sechs: Kalender "Keep on Reading" von Julie Joliat. Was für eine fabelhafte Idee (vom Design mal ganz abgesehen): Jede Woche beginnt mit dem Anfang eines berühmten Romans: Sherlock Holmes, Moby Dick, Madame Bovary. Diesen Kalender würde ich in meiner neuen Tasche ständig bei mir tragen. (Soviel mal zum Thema Kalender-Fimmel). Und einen neuen Bücherstapel würde er mir vermutlich auch bescheren.
Sieben: Vor einer Weile habe ich beschlossen, erstmal keine neuen Schuhe mehr zu brauchen. Es hat nur dieses eine Paar gebraucht, um meinen Verstand auszuschalten - und sie hören auch noch auf den Namen "Roméo". Handgemacht in Paris, aus silbrig glänzendem Leder, mit schwarzen Bommeln (oder vielleicht doch neongelben? Oder Yves-Klein-blauen? Die Farbe kann man sich nämlich selbst aussuchen). Was würde ich auf diesen Schuhen von "Chatelles" durch 2013 gehen... (bin ich subtil, oder was?).
Acht: Seit ich die Mette Marit-Strickjacke von Petersen bei Marlene zum ersten Mal gesehen habe, geht sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Die Vorstellung, in dieser Jacke zu überwintern, ist einfach zu schön. Das Muster, das Schwarz und Weiß, der Kragen, alles ganz genau richtig.

Habt es schön,
Okka

PS: Liebe Louise, Du hast echt die Kosmetik-Tasche von James Castle gewonnen. Schickst Du mir eine Email mit Deiner Adresse? Danke.
PPS: All I Want For Christmas.

GESCHENKE FÜR FANNY


Ohne viele Worte, weil wir alle ein bisschen krank sind: Hier sind ein paar Dinge, die ich dem Weihnachtsmann zugeflüstert habe. Mal sehen, was er Fanny bringt...

Eins: "Ich knack die Nuss" von Paolo Fitz. Ein Bilderbuch, das vom Alleinemachen handelt.
Zwei: Mit dem Holzwürfeln von Baleine Bleu kann man lustige Gesichter bauen.
Drei: Fanny bringt gerade gerne alle ihre Tiere ins Bett. Mit der Kindertaschenlampe "Torch" von Habitat wird es nicht zu dunkel, wenn das Licht aus ist.
Vier: Ein wunderschönes Memory-Spiel von Nathalie Lété über Smallable.
Fünf: Ein ganzes Buch voller Papierflugzeuge für die Weihnachtsferien: "Little Paper Planes" von Kelly Lynn Jones.
Sechs: Fanny ist kein großer Frühstücker (das hat sie vermutlich von mir). Mit diesem Bären-Brettchen von Snug Studio über Selekkt schmeckt´s hoffentlich ein bisschen besser.
Sieben: "Die schönsten Kinderlieder" von Heike Makatsch & derhundmarie habe ich vor einer Weile bei einer Freundin gehört und sehr gemocht.
Acht: Der geringelte Elefant von Kenana über Smallable. Sieht der vielleicht kuschelig aus.

Jetzt bin ich neugierig: Was bekommen denn eure Kinder?

UND WAS WÜNSCHST DU DIR ZU WEIHNACHTEN, LAURA?


Könnten Läden Geräusche sein, dann wäre "Ting" von Laura Huppert ein Stoßseufzer. Keine Ahnung, wie oft dieser Laden mich schon gerettet hat - an Nachmittagen, an denen mir die Decke auf den Kopf gefallen ist, auf der Suche nach einem besonderen Geschenk oder nach Weihnachtsdeko, die einen nicht anbrüllt - bei "Ting" werde ich immer fündig. Das liegt auch am ungewöhnlichen Konzept des Ladens: Laura verkauft in ihrem Berliner Geschäft (und im Internet) schöne, mit Liebe ausgesuchte Dinge aus dem nahen Norden und dem fernen Osten. Und ich schwöre, es ist unmöglich, "Ting" ohne eine skandinavische oder fernöstliche Schönheit zu verlassen. (Oder wenigstes ohne eine von diesen unverschämt guten Lakritzstangen...). Dieser Laden ist toll. So toll wie seine Besitzerin. Hier sind Lauras Wünsche:

Eins: Konzertkarten für Agnes Obel. (Zum Beispiel hier zu sehen, oder hier.)
Zwei: Ein neues RUM-Abo. Meine Lieblingseinrichtungszeitschrift aus Dänemark.
Drei: Und ein Abo des australischen Magazins "Frankie".
Vier: Das "Lis Dress 123" von Wood Wood.
Fünf: Das Buch "Scandinavian Modern Houses" von Tobias Faber, mit dem wunderschönen Haus von Poul Kjaerholm auf dem Titel.
Sechs: Ein Wandkalender für 2012 von RK Design.
Sieben: Die Kette "Pyrit Cube" von Hanna Pordzik.
Portraitfoto: Julia Klug.

PS: Wer auch immer mich für "Die Goldenen Blogger 2012" vorgeschlagen hat: DANKESCHÖN. Ich freue mich, als Bestes Mode/ Lifestyle-Blog nominiert zu sein. Ich freue mich so sehr.
PPS: Seit zwei Tagen fast ununterbrochen diesen einen Song gehört, den ich auf "Inattendu" entdeckt habe: "Matilda". Einer dieser Songs, die einen warm halten (danke, Tine!).

UND WAS WÜNSCHST DU DIR ZU WEIHNACHTEN, STEFFI?



Die Woche beginnt mit dem Wunschzettel von Steffi, die ihr ja sicher von ihrem Blog "Ohhh...Mhhh..." kennt. Steffis Blog war eines der ersten, die ich gelesen habe, Steffi hat mich mit ihrer Blogliebe angesteckt (und oft genug auch mit ihrer Liebe für all die Dinge, die das Leben schöner machen). Inzwischen, und das macht mich sehr glücklich, sind wir Freundinnen geworden. Hier sind ihre Wünsche:

Eins: Einen Retro-Plattenspieler von Urban Outfitters, damit ich endlich mal wieder meine alten Platten hören kann.
Zwei: Einen neonpinken Weihnachtsbaum von Rice.
Drei: Dieses iPad-Cover von Chloé, gesehen bei Anita Hass.
Vier: Das "Be Brave"-Poster von Therese Sennerholt.
Fünf: Einen Zitronenschaber, damit endlich meine Hände heile bleiben, z.B. von WMF.
Sechs: Ein "vt Wonen"-Abo. Für mich privat, hatte es bisher immer nur im Job.
Sieben: Diesen Kopfhörer in neonpink für mein iPhone von Anita Hass. Ich weiß, der ist ausverkauft, da soll sich der Weihnachtsmann was einfallen lassen. Der und kein anderer würde mich SO glücklich machen.

UND WAS WÜNSCHST DU DIR ZU WEIHNACHTEN, JULIA?



Philuko ist eines meiner liebsten Blogs: Grafikerin Julia schreibt über Design, ihr Zuhause und das Leben. Und ich weiß gar nicht so recht, was ich bemerkenswerter finde: ihren Geschmack, ihre Arbeiten (dieser Wolkenmeer-Print!) oder ihre anscheinend unerschütterliche gute Laune. Was für eine tolle Frau. Umso mehr freue ich mich, heute ihren Wunschzettel zeigen zu können:

Eins: Holzskulptur von Reinhard Voss "L´inconnu de la Seine"
Die Wandmasken des Karlsruher Künstlers Reinhard Voss habe ich letztes Jahr auf der Art Karlsruhe entdeckt. Sie üben eine große Faszination auf mich aus. Kunst ist mir wichtig. Etwas aus Holz für die Wand fehlt.

Zwei: Armband von Saskia Diez
Der Stil von Saskia Diez´ Schmuck entspricht genau meiner Vorstellung: schlicht, aber besonders. Dieses Armband erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ein ähnliches Kettchen, auf dem mein Name eingraviert war. Fragte mich jemand, wie ich heiße, streckte ich immer meinen Arm hin.

Drei: Schal von Martha McQuade
Verläufe von Farben sind toll, außerdem liebe ich Schals. Die "Aqueus Collection" von Martha McQuade vereint beides. Die handgefärbten Schals sind Unikate. Am liebsten hätte ich die Version mit Petrol und Neonpink.

Vier: Teppich "Wool Empire" von Kibek
Seit unserem Einzug liegt im Wohnzimmer der ewig gleiche dunkle Teppich. Jetzt hätte ich gerne mal was Helleres. Bei diesem Teppich gefällt mir die Strickoptik (und der angenehme Preis). Ich frage mich nur, ob sich meine Kinder mit ihm vertragen?

Fünf: Becher von smallspells
Ein Schmuckstück in Blau für mein neues Küchen-Regal (und für meine Kaffeesucht).

Sechs: Gemälde "Mutter und Kind"
Ich sammle Portraits. Dieses von Tanja Sinelnikow habe ich auf Ebay entdeckt. Ich finde es sehr ausdrucksstark. Von Portraits kann ich nie genug haben.

Sieben: Tasche Kosima von Kvinna
Für meine Kamera, die immer mit muss und die zu groß ist für mein Handtäschlein, brauche ich dringend eine größere Tasche. Aus Leder. Das Exemplar von Kvinna ist schlicht und fein und kommt aus Stuttgart. Ich hoffe, ich kann den Stand der beiden Kvinna-Damen (Mutter und Tochter) auf der Lametta dieses Jahr besuchen und die Tasche gleich mitnehmen....

Danke, liebe Julia.
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