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EIN SONG, DEN ICH GERADE SEHR MAG




Wahrscheinlich bin ich der letzte Mensch auf diesem Planeten, der die Band Milky Chance entdeckt, aber besser spät, als nie – und seither: ständig. Dieser Song. Die erste CD. Die zweite (gerade erschienen) auch. Hilft gegen Grippe-Blues. Und zu lange To-do-Listen. Und klingt nach Sommerferien.

Hier ist ihre Website. Hier ein Video über die Geschichte der Band. Und hier der offizielle Youtube-Kanal mit noch mehr Videos (und Kommentaren zu ihren Songs, schöne Idee). 

A MONDAY MORNING WAKE UP-MIX


Ein Mixtape zum Aufwachen, Sport machen, Wach- und Warmwerden mit diesem und allen anderen Montagen, laut und mitgrölig. Kommt gut in diese Woche. Und in dieses Jahr!

A MONDAY MORNING WAKE UP-MIX

1) Taylor Swift: Shake It Off
2) Jessie J, Ariana Grande & Nicki Minaj: Bang Bang
3) Ariana Grande feat. Iggy Azalea: Problem
4) Fifth Harmony: Boss
5) Iggy Azalea feat. Jennifer Hudson: Trouble
6) Little Mix feat. Missy Elliott: How Ya Doin?
7) Destiny´s Child: Bootylicious
8) Beyoncé: Crazy In Love
9) Spice Girls: Wannabe
10) Jennifer Lopez: Jenny From The Block
11) Mariah Carey: Emotions
12) Lorde: Royals

Hier anzuhören.

EINFACH NUR SO




Dieses Video hat mir Marlene eben geschickt. Und plötzlich mag ich diesen müden Freitag. Schönes Wochenende!

HELLO, WAKE UP - MIXTAPE NO. 6


Ein Mixtape, das beim Aufwachen hilft. Gegen schlechte Laune. Und gegen das Müdesein. Hip Hop zum Rumbouncen. HIER anzuhören.

MIXTAPE NO. 5: BOOMSHAKALAKA



Gestern gedacht: Es wird mal wieder Zeit für ein neues Aufwach-hochkomm-los-geht´s-Mixtape. Ein Mixtape, zu dem ich aufs Lenkrad trommeln würde, wenn ich ein Auto hätte. Ein neues Boomshakalaka-Mixtape (das alte funktioniert nicht mehr so richtig, ich hab´s einfach zu oft gehört). Vielleicht hilft es euch ja auch beim Wachwerden heute.

BOOMSHAKALAKA - MIXTAPE NO. 5
Jackson 5: I Want You Back
Sam & Dave: Soul Man
Aretha Franklin: Respect
Charles Wright: Express Yourself
Jean Knight: Mr. Big Stuff
Curtis Mayfield: Move On Up
Cee Lo Green: Forget You
Justin Timberlake: Senorita
Spice Girls: Who Do You Think You Are
Destiny´s Child: Bootylicious
Outkast: Hey Ya!

HIER anzuhören.

EIN NEUER TISCH (UND ANDERE ENTDECKUNGEN)

Februar-Verschönerungsmaßnahmen, Teil 2:
Dieser Tisch. Bei "Bodie and Fou" gesehen und sofort gewusst, dass dies unser neuer Couch-Tisch ist.  Palette und Rollen bestellt, weiße Farbe ist noch da, am Wochenende baue ich uns einen neuen Tisch. Das Bild stammt übrigens aus dem Milk Magazine - hier sind noch mehr Fotos dieser tollen Wohnung zu sehen.

Noch ein paar kleine Entdeckungen, die ich mochte:
* Ende April erscheint das neue Phoenix-Album.
* Der Trailer zum neuen Michel Gondry-Film "Mood Indigo". (Wie gerne möchte ich mal einen Tag im Kopf von Michel Gondry wohnen, wie schön muss es sein, die Welt mit solchen Augen zu sehen?!)
* "I love you". (Danke, N.)
* Eine Valentinstag-Girlande.
* Nils Frahm: Screws. Mein Soundtrack der letzten Tage.
* Ach, und dieses Video: The Scared is scared. Ich bin so verknallt in dieses Video. Als Bianca Giaever einen Film drehen will, fragt sie eine Sechsjährige, wovon er handeln soll. Dies ist ihre Antwort:

KIRSTENS FÜNF: STÄDTEREISEN

Ich habe Urlaub. Sogar richtig lange. Nach einem arbeitsreichen bisherigen Jahr heiß ersehnt. Ich merke, dass Menschen, die mich nach meinem Reiseziel fragen, große Erwartungen haben. Vermutlich würden Antworten wie "Och, ich wollte schon immer mal ein paar polynesische Inseln erkunden", oder "Ich tausche mit einem Architekten aus Japan für ein paar Wochen die Wohnung. Der interessiert sich für die 50er-Jahre-Bebauung in Köln und, naja, Tokyo stand ja schon lange auf meiner Liste", diese Erwartungen befriedigen. Die Wahrheit ist: Ich bin im Moment zu müde. Zu müde, einen neuen Ort kennenzulernen. Ich hab das tiefe Bedürfnis, einfach zuhause zu bleiben. Nachmittags im Café sitzen und lesen. Mal in ein Museum gehen oder mir ein Bauwerk von innen anschauen, an dem ich sonst immer nur vorbeilaufe. Freunde treffen und solche Verabredungen nicht nur um den Arbeitsalltag drumrum organisieren. Zweimal hintereinander am gleichen Tag ins Kino gehen. Auf dem Sofa rumlümmeln und endlich die zweite Staffel "Downton Abbey" schauen, tagsüber, stundenlang. Dann mal raus auf den Balkon, für eine Kuchenlänge. Und wieder rein und weitergucken. Oder einfach nur laut und lange Musik hören. Zum Fernreisen reichen mir diesen Sommer ein paar Filme und Bücher. Hier meine fünf liebsten:

Bei jedem Film von WES ANDERSON bin ich gespannt, wo die Reise diesmal hingeht. In ein Pfadfinderlager. Unter die Meeresoberfläche. Per Zug durch Indien. Vor allem: In die Anderson-Version dieser Orte, denn es sind schrullige, bunte, sorgfältig komponierte Fantasiegebilde. Und so liebe ich es, mit Anderson und seinen "Royal Tennenbaums" in ein New York zu reisen, wie ich es in der Realität nicht erleben könnte. Ich bin gerührt von dieser dort wohnenden, schrecklich beknackten Familie, die trotz aller Egomacken nicht ohne einander kann. Ich liebe, wie ein knurriger Gene Hackman heimlich seinen Enkeln beibringt, was Spaß ist. Wie Bill Murray sich wie ein melancholischer bärtiger Maulwurf vergeblich um seine junge Frau Margot bemüht. Wie eine kajaltriefende Gwyneth Paltrow stoisch ihre Zigaretten raucht. Wie ein hüftsteifer Danny Glover Angelica Huston ungelenk einen Heiratsantrag macht. Und das Tenenbaum-Haus, in dem sich alle immer wieder begegnen, irgendwo in New York.

Ich höre selten Popmusik im klassischen Sinne. Ich bezeichne neongelbe Radlerhosen mit Fransen und Blumenshirts mit Monsterschulterpolstern für gewöhnlich nicht als sexy. Und dann kommt SANTIGOLD. Zeigt, dass frau in Popsongs nicht nur über Liebe, Jungs und Herzschmerz singen muss. Dass sie musikalisch alles mixen kann, worauf sie Bock hat. Dass knallbunte Videos in 90er-Ästhetik immer noch cool sind und mich ein bisschen selig an viel vor MTV vertrödelte Provinzjugend erinnern. "So machen wir das in Brooklyn", sagt sie auf der Bühne, freut sich über die jubelnde Menge und lacht. Vor allem macht sie ihr eigenes Ding. Was ne coole Sau. Ich kann einen Konzertbesuch nur empfehlen. Oder das laute Hören ihrer Songs beim nächtlichen Fahren durch die Stadt.

Eine Querflöte zirpt, das Schlagzeug wird sanft angeschlagen, die Gitarre dazu, Streicher und Bläser setzen ein und ein Mann tanzt mit seiner Stimme darüber. Das ist nicht Brooklyn, das ist London. Und das Gegenteil von modern. Bluesig, soulig, eine Zeitreise in die 60er Jahre, an denen MICHAEL KIWANUKA offensichtlich Lust hat. Meiner Fußballunlust verdanke ich, über diesen Sänger gestolpert zu sein. Arte statt EM. Zum Glück. Im Herbst will ich ihn unbedingt auf der Bühne sehen.

Das Arte-Programm hat mich mit seinem "Britishness"-Themenschwerpunkt auch durch den Rest der EM gerettet. Von London aus bin ich aufs Land weitergereist und einmal die Woche in JANE AUSTENS Welten abgetaucht. Wunderbar, wenn Dialoge immer erstmal mit einer Frage eröffnet werden, ob es denn auch den Eltern und Geschwistern gesundheitlich gut gehe. Immer wieder schön: Die BBC-Verfilmung von "Pride and Prejudice". Die mit Colin Firth als Mr. Darcy und der berühmten Teich-Szene, bei der die Zuschauerin unwiderruflich den gleichen entrückten Gesichtsausdruck bekommt wie Elizabeth Bennet. Colin Firth wird wohl trotz Oscargewinn für immer der Mann bleiben, der selbst in teichfeuchtem Zustand seine Elizabeth erstmal fragt, ob denn auch ihre Eltern wohlauf seien.

Mit JULIE DELPY macht mir Städtereisen besonders Spaß. Ich staune über ihr wunderschönes Gesicht, als sie in "Drei Farben: Weiß" mit ihrem polnischen Ehemann hadert und am Ende in Warschau strandet. Wie unfassbar jung sie da war und ebenso in "Before Sunrise", als sie mit Ethan Hawke durch Wien läuft. Wie sie ihm Jahre später in Paris wieder begegnet (ob es jemals einen dritten Teil dieser Filmreihe geben wird? Und in welcher Stadt treffen sich Julie und Ethan dann?). Wie sie und ihre Familie ihren amerikanischen Freund in Paris und in New York an den Rand des Nervenzusammenbruchs führen. Woody Allen verschlägt es in seinem nächsten Film nach Rom (und endlich spielt er auch selbst wieder mit), aber sollte er irgendwann keine Filme mehr machen, hab ich das beruhigende Gefühl, dass mit Madame Delpy eine würdige Nachfolgerin im Schaffen großartiger neurotischer Filmcharaktere schon bereit steht.

Und ihr? Wenn Geldbeutel, Wetter, Terminkalender oder andere das Reisen verhindern, welcher Film oder welche Musik hilft als Ersatz?

Kirsten

THAT SUMMER FEELING - MIXTAPE NO.3


Ein Mixtape für faule Sommernachmittage. Hier anzuhören.

1  The Parlour Suite: The Goldenhand
2  Girls: Lust for Life
3  The Kooks: Seaside
4  Serge Gainsbourg: Sous Le Soleil Exacement
5  Concorde: Stay High
6  Feist: 1 2 3 4
7  Boy: July (Akustik Version)
8  Badly Drawn Boy: A Minor Incident
9  Super 700: Life With Grace
10  Of Monsters and Men: Love Love Love
11  Kings of Convenience: Me In You
12  Jonathan Richman: That Summer Feeling

EIN PAAR DINGE, DIE MIR GERADE GUTE LAUNE MACHEN




Eine dieser Wochen, in denen der Berg Arbeit irgendwie nie kleiner wird und der Sommer hauptsächlich vorm Fenster stattfindet. Das Gute an solchen zähen Wochen: Am Ende ist trotzdem Freitag. Und dieser Freitag ist der Freitag vorm freien Montag. Oh, ja. Hier sind ein paar Dinge, die mir gute Laune machen:

* Die Fotos von Brian W. Ferry, oben zu sehen. Schönheit.
* Der Herzpullover und die Pinguin-Bluse, die ich mir bestellt habe. Nachdem ich diese Fotos gesehen habe. Herzen und Pinguine? Doch, musste sein.
* Erdbeeren. Erdbeeren. Erdbeeren.
* Dieses Kinderbuch. (Danke für den Tipp, Kati!).
* Dieser Film. Irgendwie verpasst letztes Jahr, diese Woche gesehen und wirklich gemocht.



* Und dieser Film. Diese Woche ebenfalls zufällig gesehen und wirklich gemocht. Wie toll ist denn bitte Emma Stone?



* Eiskaffee. In meinem Lieblingscafé tun sie noch eine Winzigkeit dunkle Schokolade in ihren Frappé, ich bin absolut süchtig danach und muss am Wochenende mal ausprobieren, ob ich das nicht auch hinkriege.
* 20 Kilo Zeitschriften, die darauf warten, gelesen zu werden.
* Wie Fanny ihren Teddy badet. Mit Haarewaschen und allem drum und dran.
* Dieses unfassbar rührende Video. Und die Geschichte dazu.



* Significant Others.
* Wind durchs offene Küchenfenster.
* Katjeskinder. Ungefähr hundert Jahre nicht mehr gegessen, jetzt kann ich plötzlich nicht genug von Lakritz bekommen.
* Dieses Lied:



Und ihr so? Ein schönes Wochenende!
Fotos: Brian W. Ferry (1+2+3)

DIESES VIDEO



Ich kann nicht aufhören, dieses Video anzusehen, das ich gestern auf Rockstar Diaries gefunden habe. Fanny kann auch nicht genug davon bekommen. Samstagnachmittagglück: zum fünfzehnten Mal "Somebody That I Used to Know" anzugucken und nachzutanzen, wenn man das so nennen kann, oh yeah.

SINGTANK





Singtank. Mag ich.

LOOK ON THE BRIGHT SIDE - MIXTAPE NO. 2



Working Together - GONZALES
Radar Detector - DARWIN DEEZ
Relator - PETE YORN & SCARLETT JOHANSSON
Lisztomania - PHOENIX
Jungle Drum - EMILIANA TORRINI
Lalala - NOUVELLE VAGUE FEAT. JULIE DELPY
Age of Consent - NEW ORDER
Just Dial My Number - JEREMY JAY
Be Gentle With Me - BOY LEAST LIKELY TO
J´aime à nouveau - ZAZ
Im Garten von Gettis - PHILILIPP POISEL

Print: Monkeymindesign bei Etsy.

Ein Mixtape für gute Tage. Oder solche, die es werden sollen. Hier anzuhören. Guten Morgen!

HELLO DARKNESS, MY OLD FRIEND - MIXTAPE NO.1




























Her - EELS
Most of the Time - SOPHIE ZELMANI
First Day of My Life - BRIGHT EYES
Little Sister (Acoustic) - JEAN-PHILIPPE VERDIN
Let´s Get Lost - ELLIOTT SMITH
Amen Omen - BEN HARPER
Vanderlyle Crybaby Geeks - THE NATIONAL
Rome - Neighbours with Devendra Banhart Remix - PHOENIX
Another World - ANTONY & THE JOHNSONS
La Cienega Just Smiled - RYAN ADAMS
Faded from the Winter - IRON & WINE
Melancholie - GISBERT ZU KNYPHAUSEN

Ein Mixtape für Abende wie diesen. Hier anzuhören.

Foto: Achim Multhaupt. Die gesamte, außerordentlich wundervolle Nacht-Serie von Achim Multhaupt gibt es übrigens hier zu sehen.

The Melody


Soundtrack für diesen Abend. DANKE Kirsten für den Tipp!

Drive Darling



Stefanie, das hab ich das ganze Wochenende gehört. Danke. (Dir auch, Marlene).

Remy Shand

Es gibt Lieder, die funktionieren wie Zeitmaschinen. Immer, wenn ich "Schrei nach Liebe" von den Ärzten höre, sitze ich wieder im Zimmer von Jane und wir lesen uns aus unseren Tagebüchern vor und trinken lauwarmen Weißwein und fragen uns, ob F. und E. nun wirklich in uns verliebt sind, also so richtig, und wir in sie. Airs "Moon Safari" ist der Soundtrack vom Filmfest in Oldenburg, eine glückliche und wahnsinnige Zeit, wir sitzen bei über 30 Grad in unserem stickigen Pressebüro und gucken Filme und schreiben Pressetexte und schlafen nicht einmal wenn wir mal könnten und ich fange an zu rauchen, weil ich davon überzeugt bin, dass T. mich dann deutlich aufregender findet. Ryan Adams "Rock n Roll", der Soundtrack zur unglücklichsten Liebesgeschichte meines Lebens, "And everybody knows the way I walk and knows the way I talk and knows the way I feel about you, It´s all a bunch of shit and there´s nothing to do around here, it´s totally fucked up, I´m totally fucked up, Wish you were here." Und Remy Shand, "The Way I Feel". Ich bin fast mit meinem Studium fertig und habe keine Ahnung, was ich damit einmal anfangen soll. Ich mache ein Praktikum bei Amica in Hamburg, vielleicht ist ja der Journalismus etwas für mich, und ich werde in jeder Konferenz rot, weil ich schüchtern bin und alles so unendlich richtig machen will, weil ich endlich etwas gefunden habe, dass mir wirklich Spaß macht, weil ich beweisen will, dass ich gut bin, und dabei natürlich völlig verkrampfe. Und eines Tages, mein Praktikum ist fast vorbei und ich habe schon jede Hoffnung aufgegeben, dass ich noch etwas schreiben darf, kommt mein Chef zu mir und fragt, ob ich nicht diesen Musiker interviewen möchte, diesen Soul-Sänger aus Kanada, hör doch mal rein. Von diesem Tag an habe ich für ein paar Monate lang keine andere Musik gehört als immer nur "The Way I Feel", erst zur Vorbereitung auf mein allererstes Interview, dann weil ich nicht mehr aufhören konnte, weil mir etwas fehlte, wenn ich diese Musik nicht hörte. Und das Interview. Ich war so nervös, dass ich die Fragen auf meinem Zettel kaum lesen konnte, weil meine Hände so gezittert haben. Er merkte das natürlich sofort und half mir, erzählte schöne Geschichten und lustige Witze und sagte mir, wie interessant meine Fragen seien. Am Ende dieses Interviews lud er mich zu seinem Showcase ein, eines der schönsten Konzerte, die ich je gehört habe, auch wenn er nur drei oder vier Lieder spielte. Eine Weile war Remy Shand noch ziemlich erfolgreich, dann tauchte er völlig ab. Ich weiß nicht, wie oft ich nachgeschaut habe, ob er endlich mal wieder eine neue CD aufgenommen hat, immer ohne jeden Erfolg. Es ginge ihm nicht sonderlich gut, steht in irgendwelchen Foren, er hätte eine katastrophale Scheidung hinter sich und sei depressiv. Eben habe ich mal wieder nach ihm geschaut, das erste Mal seit Ewigkeiten, und plötzlich finde ich diesen Artikel vom August 2010 "Remy Shand is Back? New Track?", darunter eine sehr schlechte Aufnahme von einem sehr guten Song.

Limit to your love



James Blake: Limit to you love.
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