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SÜCHTIG NACH: AVOCADO-TOMATEN-SALAT







Das Klavierspielen meiner Mutter, wenn ihre vier Kinder endlich im Bett waren, wochenlang das gleiche Stück, dann kam ein neues, das sie für die nächsten Wochen spielte. Die Süßigkeitenteller, die wir jeden Samstagabend bekamen, immer auf den kleinen, weißen Tellerchen und immer exakt das Gleiche für jeden. Der Dänemark-Urlaub, der nicht beim Losfahren begann, sondern wenn pünktlich zu den ersten Dünen bei Nymindegab Beethovens Chorfantasie im Kassettendeck lief. Manchmal habe ich über diese Rituale mit den Augen gerollt. Wie sehr ich sie mochte, merke ich erst, wenn ich sehe, was für ein Ritualmensch ich heute bin. Das Radiohören am Sonntagnachmittag. Die immergleichen Weihnachtsfilme. Unsere Sonntags-Schnitzel. Und das gemeinsame Schlickertütenholen, wenn Fanny und ich angeschlagen sind. Dieser Avocado-Tomaten-Salat ist auch so ein Ritual. Ich habe ihn vor Ewigkeiten mal so ähnlich in einem Kochbuch von Gwyneth Paltrow gefunden (und hier auch schon einmal kurz aufgeschrieben, keine Ahnung, warum dieses Rezept verloren gegangen ist, ich muss es versehentlich gelöscht haben). Wir machen ihn immer, wenn uns der Sinn nach Sommer steht. Er macht so glücklich wie eine große Schale Guacamole (es sind ja auch fast die gleichen Zutaten). Und ist fix gemacht, wenn man morgens daran denkt, ein Blech halbierte Cherrytomaten in den Ofen zu schieben, um einen schönen Vorrat an getrockneten Tomaten zu haben (oder sich schon einen angelegt hat). Wenn ich den Koriander weglasse, liebt Fanny ihn auch. Wir essen ihn gerne mit Chicken Milanese (noch ein Gwyneth-Paltrow-Rezept). Mit einer dicken Scheibe Sauerteigbrot schmeckt er aber auch sehr gut.

TOMATEN-AVOCADO-SALAT 
(nach einem abgewandelten Rezept von Gwyneth Paltrow, 
für vier Personen als Beilage)

2 Packungen Cherrytomaten (für die getrockneten Tomaten auf Vorrat)
10 Cherrytomaten (man kann auch mehr nehmen)
3 Avocados
1 kleine rote Zwiebel
1 Limette
Olivenöl
etwas Salz
ein halber Bund Koriander

1) Die getrockneten Tomaten bereite ich immer schon morgens und dann auf Vorrat vor: Den Ofen auf 150°C Ober/ Unterhitze vorheizen. Die Tomaten quer halbieren, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit etwas Olivenöl beträufeln und salzen und für ungefähr 60-90 Minuten (eventuell auch länger) trocknen lassen, bis sie weich und süß sind. Für den Salat braucht man nur etwa die Hälfte der getrockneten Tomaten. Die restlichen Tomaten in einen luftdichten Behälter geben, mit Olivenöl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren – für den nächsten Salat oder zwischendurch. 

2) Die Avocados in kleine Stücke schneiden, die frischen Cherrytomaten halbieren, die rote Zwiebel in ganz dünne Ringe schneiden und zusammen mit den abgekühlten, getrockneten Tomaten in einer Schüssel vermischen.

3) Den Koriander kleinschneiden und unterheben.

4) Mit dem Limettensaft (je nach Geschmack eine halbe bis eine Limette nehmen), Olivenöl (ich nehme 2-3 EL) und Salz abschmecken.

Rezept-Idee aus: Gwyneth Paltrow: Meine Rezepte für Familie und Freunde, Edel, 272 Seiten, 14,95 Euro.


WAS GIBT`S ZUM ABENDBROT?
SOBANUDELN MIT AUBERGINE UND MANGO




Eigentlich könnte ich meine Kochbuchsammlung in zwei Hälften teilen, in eine große und eine ziemlich kleine. Da sind die Kochbücher, die ich wunderschön finde und in denen ich gerne lese und herumblättere, aus denen ich aber fast nie etwas ausprobiere. Und dann sind da die Kochbücher, die schon ganz fleckig gekocht sind. „Reisehunger” von Nicole Stich zum Beispiel oder „Wochenmarkt” von Elisabeth Raether. Und: „Genussvoll vegetarisch” von Yotam Ottolenghi. Überall Knicke, Krümel, Unterstreichungen, abgeänderte Mengenangaben. Aus Ottolenghis vegetarischem Kochbuch habe ich wirklich schon vieles probiert, aber merkwürdigerweise nie die Sobanudeln mit Aubergine und Mango. Auf die hat mich erst die Tochter einer Freundin gebracht, die mir auf die Frage, was denn ihr Lieblingsessen sei, eben diese Sobanudeln nannte (mein Lieblingsessen mit 14 war Pizza). Seit ich dieses Rezept ausprobiert habe, teile ich ihre Liebe und bin ihr sehr dankbar, dass sie mir Buchweizennudeln beigebracht hat. Im Gegensatz zu manch anderem Ottolenghi-Rezept ist die Zutatenliste hier noch halbwegs überschaubar. Und obwohl dieses kalte Gericht sehr frisch, leicht und sommerlich schmeckt, macht es ganz genauso glücklich wie ein Teller dampfender Nudeln. Und schon wieder: ein Knick mehr.


Sobanudeln mit Aubergine und Mango 
(nach einem Rezept von Yotam Ottolenghi aus „Genussvoll vegetarisch" )

Zutaten für sechs Personen 
(als Vorspeise, als Hauptspeise würde ich sagen: für vier)

120 ml Reisessig
40 g Zucker
1/2 TL Salz
2 zerdrückte Knoblauchzehen
1/2 frische rote Chilischote, von den Samen befreit und fein gehackt (die lasse ich weg, damit Fanny mitessen kann)
1 TL Sesamöl aus gerösteten Samen
Abgeriebene Schale und Saft von einer unbehandelten Limette
220 ml Sonnenblumenöl (ich nehme viel weniger)
2 Auberginen, in 2 cm große Würfel geschnitten
Salz und schwarzer Pfeffer
250 g Sobanudeln
1 große reife Mango, in 1 cm große Würfel geschnitten (ich nehme 2 Mangos)
40 g gehackte Basilikumblätter
40 g gehackte Korianderblätter
1/2 rote Zwiebel, in sehr dünne Ringe geschnitten

1) Für das Dressing in einem kleinen Topf den Reisessig mit dem Zucker und Salz 1 Minute behutsam erwärmen, bis der Zucker sich gerade eben aufgelöst hat. Vom Herd nehmen und den Knoblauch, die Chilischote und das Sesamöl dazugeben. Abkühlen lassen. Dann die Limettenschale und den Limettensaft unterrühren.

2) In einer großen Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen und darin die Auberginenwürfel in drei oder vier Portionen anbraten. Sobald sie eine goldbraune Färbung angenommen haben, in ein Sieb geben, großzügig salzen und pfeffern und abtropfen lassen.

3) Die Sobanudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanleitung garen, dabei gelegentlich umrühren, damit sie nicht zusammenkleben. Die Nudeln sollten gar, aber noch bissfest sein. Abgießen und unter fließendem kaltem Wasser gründlich abspülen. Möglichst viel überschüssiges Wasser abschütteln, dann zum Trocknen auf einem sauberen Geschirrtuch ausbreiten.

4) Die Nudeln in eine große Schüssel geben und mit dem Dressing, den Mango- und den Auberginenwürfeln, der Hälfte der frischen Kräuter und den Zwiebelringen vermischen. Das Gericht kann nun für 1-2 Stunden zum Durchziehen beiseitegestellt werden (wenn wir nicht so viel Zeit und großen Hunger haben, essen wir es manchmal auch gleich). Zum Servieren die restlichen Kräuter untermischen.


WAS GIBT`S ZUM ABENDBROT?
SPAGHETTI MIT OLIVEN, GETROCKNETEN TOMATEN UND FETA
(UND EIN TIPP FÜR ALLE BERLINER)



Am Wochenende koche ich gerne langsam und ausführlich. Unter der Woche mag ich es schnell und praktisch. Dieses Rezept passt genau in diese Kategorie. Man braucht keine komplizierten Zutaten und nicht viel Zeit, aber der Geschmack von getrockneten Tomaten mit schwarzen Oliven, cremigem Feta und frischem Basilikum, der ist schon sehr gut. Die Art Essen, die einen mit einem holprigen Tag versöhnt. Wir essen diese Nudeln aber auch gerne, weil sie ein super Kinderessen sind, wenn man einfach ein bisschen pure Tomatensoße aufhebt und hinterher Feta drüber streut (falls das Kind denn Feta mag). Das Rezept ist das erste, das ich aus dem neuen Mutti-Magazin probiert habe. Das gefällt auf den ersten Blick, ein zweiter folgt noch.

ZUTATEN FÜR SPAGHETTI MIT OLIVEN, GETROCKNETEN TOMATEN UND FETA
(für vier Portionen)

* 400g Spaghetti
* 75g Oliven (ich mag die schwarzen, aber man kann auch grüne nehmen – ohne Stein)
* 100g getrocknete Tomaten (ich nehme die schon in Streifen geschnittenen aus dem Glas)
* 2 Knoblauchzehen
* 1 Zwiebel
* Schuss Olivenöl
* 2 Gläser Tomatensoße
* Prise Salz, Pfeffer, Zucker
* 100g Feta
* frischer Basilikum

Die Spaghetti in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung zubereiten.
Die Oliven abtropfen lassen und halbieren.
Die Tomaten in feine Streifen schneiden.
Den Knoblauch und die Zwiebel fein hacken.
Olivenöl in einem Topf erhitzen.
Den Knoblauch, die Zwiebeln und die getrockneten Tomaten darin andünsten.
Die Oliven und die Tomatensoße dazu geben.
Die Gläser mit etwas Wasser ausspülen und den Inhalt zugießen.
Die Soße 2-3 Minuten köcheln lassen.
Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Den Feta zerbröckeln.
Die Spaghetti abtropfen lassen, mit der Soße vermischen und mit Feta bestreuen.
Dazu ein paar Blätter Basilikum.



***
Und ein Tipp für alle Berliner: Am Mittwoch (9. Juli) eröffnet passend zur Fashion Week um 16 Uhr der "Wild Heart Free Soul Bazaar". Präsentiert werden farbenprächtige Nomaden-Kilims, Kilim-Kissen, Hamam-Handtücher, ausgewählte Vintage-Designer-Mode, Accessoires und Halstücher. Zu den Unikaten aus Anatolien gibt es eisgekühltes Bier und Gebäck. Ich bin auf jeden Fall dabei.
Wo? WHFS-Atölye in der Elisabethkirchstraße 13 in Berlin-Mitte
Wann? Mittwoch (9. Juli) von 16-22 h und Donnerstag bis Samstag (10. – 12. Juli) von 12-18 h.
Wer macht das? Beyza, Lena und Jana.
Wo kann ich mehr erfahren? http://wildheartfreesoul.com

Kommt gut in die Woche!

WAS GIBT´S ZUM ABENDBROT? SHAKSHUKA


Es gibt viele Gründe für Shakshuka. Weil es kalt und verregnet ist und das Leben endlich wieder wie Sommer schmecken muss. Weil es warm und sonnig ist und Shakshuka so gut zur Leichtigkeit eines solchen Tages passt. Weil ich Kraft brauche, aber sofort. Weil dieses Essen so unheimlich schlotzig ist, dass man immer weiter und weiter essen muss. Weil es so gut tut. Weil es wenig Besseres gibt, als die letzten Soßenreste noch mit einem Stück Milchpide wegzustippen. Außer vielleicht: das Ei anzustechen, das dann goldgelb zerfließt, und es, zusammen mit ein bisschen Soße, mit einem Stück Milchpide aufzustippen. Weil dieses Abendbrot wie Urlaub schmeckt. So ist das mit der Shakshuka und mir. Große Liebe. Hier ist das (leicht abgewandelte) Rezept von Yotam Ottolenghi, mal wieder aus "Genussvoll vegetarisch":

SHAKSHUKA

ZUTATEN (für eine große Pfanne):
1/2 TL Kreuzkümmel
Ein sehr guter Schuss Olivenöl
2 große Zwiebeln, in Ringe geschnitten
2 rote und 2 gelbe Paprika, in 2 cm breite Streifen geschnitten
2 EL brauner Zucker
2 Lorbeerblätter
6 Zweige Thymian, die Blätter abgezupft und gehackt
2 EL gehackte Petersilie
2 EL gehacktes Koriandergrün, mehr zum Drüberstreuen
6 reife Tomaten, grob gehackt
1 Prise Cayennepfeffer
Salz und schwarzer Pfeffer
4 Eier (ggf. mehr, je nachdem wie viele Eier die Esser mögen)

Den gemahlenen Kreuzkümmel in einer sehr großen Pfanne (oder in zwei Pfannen) bei hoher Temperatur ohne Fettzugabe kurz rösten.
Das Öl und die Zwiebeln zugeben und 5 Minuten anbraten.
Die Paprikastreifen, den Zucker und die Kräuter hinzufügen und weitere 5-10 Minuten bei hoher Temperatur braten, bis das Gemüse etwas Farbe bekommt.
Die Tomaten, den Cayennepfeffer und etwas Salz und Pfeffer hinzufügen.
Auf niedrige Temperatur schalten und 15 Minuten garen.
Während des Garvorgangs immer wieder etwas Wasser zugießen (insgesamt bis zu 250 ml), sodass die Mischung die Konsistenz einer Tomatensauce annimmt. (In dieser Phase würde ich vorsichtig sein, dass die Shakshuka nicht anbrennt oder trocken wird).
Bei Bedarf nachwürzen. Es sollte würzig und aromatisch schmecken.
Die Lorbeerblätter entfernen und mit einem Löffel kleine Kuhlen für die Eier ausheben. In jede Lücke ein aufgeschlagenes Ei gleiten lassen.
Mit etwas Salz bestreuen, bei sehr niedriger Temperatur 10-12 Minuten garen, bis die Eier gestockt sind.
Mit frischem Koriander bestreuen.

Dazu passt Fladenbrot oder Milchpide.

Rezept aus: Yotam Ottolenghi, Genussvoll vegetarisch, 288 Seiten, 24,95 Euro, Dorling Kindersley.









WAS GIBT`S ZUM ABENDBROT? GEBACKENE SÜSSKARTOFFEL


Obwohl ich nicht gerade wenig Kochbücher besitze, kochen wir unter der Woche eigentlich fast immer die gleichen vier, fünf Lieblingsessen. Damit da mal ein bisschen Abwechslung reinkommt, suche ich gerade nach neuen Rezepten, die man unkompliziert zum Abendbrot machen kann. Beste Entdeckung der letzten Tage: Die "Big Comfy Sweet Potato" von "My New Roots" - die genauso schmeckt wie sie heißt. Ich mag Süßkartoffeln sowieso sehr gerne, bin allerdings noch nie auf die Idee gekommen, sie einfach für eine Stunde in den Ofen zu schieben, aufzuschneiden und mit allem zu belegen, was gerade da ist (oder worauf man gerade Lust hat): Avocado, rote Paprika, Bohnen, Mais, Cherrytomaten, Frühlingszwiebeln, frische Kräuter, Sour Cream oder Quark zum Beispiel.

Dazu hat sich Sarah Britton eine Soße ausgedacht, die so sensationell schmeckt, dass ich sie auch ganz allein essen würde. Die Zusammenstellung der Zutaten klingt erstmal seltsam (Datteln, Zwiebeln, Kakao, Zimt, Knoblauch), passt aber erstaunlich gut zusammen. Für mich: ein neues Lieblingsessen.


ZUTATEN FÜR DIE SÜSSKARTOFFEL

* 1 Süßkartoffel pro Person
* Dazu: was immer gerade da oder gewollt ist (zum Beispiel: Avocado, Paprika, Frühlingszwiebeln, schwarze Bohnen, Frühlingszwiebel, Mais...)

Den Ofen auf 200° C vorheizen.
Die Süßkartoffeln mit einer Gabel rundum ein paar Mal einstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Für ungefähr 60 Minuten backen, bis sie weich sind (man merkt das gut beim Aufschneiden, der Kern sollte weich sein - wenn er es noch nicht ist, lege ich die Süßkartoffeln einfach noch zehn Minuten länger in den Ofen).
Nach Geschmack belegen.


ZUTATEN FÜR DIE "RED BLANKET SOSSE" (leicht abgewandelt)

* Ein wenig Kokosnussöl (oder Butter oder Öl)
* 1 TL Kreuzkümmel
* 1/2 TL Zimt
* 1/2 TL getrockneter Thymian
* 1 Prise Cayenne
* 1 mittelgroße klein gehackte Zwiebel
* 1 gehackte Knoblauch-Zehe (im Originalrezept: 3)
* 400 g passierte Tomaten (im Original: 1 Dose ganze Tomaten)
* 3 getrocknete Datteln, fein gehackt
* 1 EL Kakaopulver (im Original: 2)
* 1 EL Tahini (eine Sesampaste, die ich im Supermarkt bekommen habe)
* 1 EL Limonensaft (im Original: 1 1/2 EL)
* Ggf. ein paar EL Wasser
* Salz

In einem mittelgroßen Topf bei mittlerer Hitze etwa eine Minute lang die Gewürze im Kokosöl duftend rösten, dabei ständig umrühren.
Danach die gehackte Zwiebel weich kochen (ca. 5 Minuten), dann den gehackten Knoblauch dazu geben und ebenfalls weich kochen (3-4 Minuten). Bei all dem immer wieder rühren und aufpassen, dass nichts anbrennt - eventuell 1-2 EL von den passierten Tomaten dazugeben.
Jetzt die Tomaten dazu geben, ein paar Minuten lang köcheln lassen, mit Salz abschmecken.
Nun die gehackten Datteln, das Tahini, das Kakaopulver und den Limettensaft hinzugeben (wie dabei die Balance ist, hängt von den eigenen Vorlieben ab - mir war es im Originalrezept ein bisschen zu viel Kakao und Limettensaft).
Mit einem Pürierstab oder in einer Küchenmaschine die Sauce fein pürieren und nach Belieben mit ein wenig Wasser strecken (habe ich nicht, ich mag die Sauce dickflüssig).

Das Originalrezept stammt von hier.


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