Ah, was für ein guter Tag. Ein glücklicher, leichter, schöner Tag, weil...
... ich mich so über eure tollen, schlauen, herzerwärmenden Kommentare gefreut habe.
.... das neue "Feld 100"-Magazin erschienen ist. Mit einer riesigen, umwerfend schönen Geschichte von Rotkapi über ihre Hausbesuche im Prenzlauer Berg. Und mit den Fünf Dingen von James Castle. Toll geschrieben, toll fotografiert, hier nachzulesen.
... mich zwei Minuten nachdem ich diese Geschichte gelesen habe, James angerufen und gesagt hat, dass mein Blazer fertig ist. Morgen hole ich ihn ab. (Waaaaaaaaaah!).
.... das neue Saveur-Magazin im Briefkasten lag.
... ich Fannys allerersten Adventskalender aufgehängt habe. Ist der vielleicht schön. Danke, Ahoimeise.
... ich mein Glückspaket losgeschickt habe.
... wir eben fantastisch gut essen waren "Beim Bauern unter den Sternen".
... heute der große Slomo-Geburtstagsmonat mit einer großen Verlosung zu Ende geht, über die ich mich ungeheuer freue.
Vor ein paar Monaten saß ich mit Marlene in ihrer Küche. Fanny, guck doch mal, sagte sie, ich hab hier noch etwas für dich. Einfach so, fragte ich. Einfach so, sagte sie, ich konnte nicht widerstehen. Als wir ausgepackt hatten, wusste ich, was Marlene meinte: Ein Krokodil mit Schleife, hellgrün mit weißen Punkten, die süßeste Rassel, die mir je untergekommen ist. Fand Fanny auch. Das Krokodil wurde ihr bester Freund, wurde rumgetragen und angeknabbert und hat ihren Schlaf bewacht. Was für ein Geschenk.
Ausgedacht hat sich dieses Krokodil die Autorin und Stylistin Grit Stern. Auf ihrer Seite "A Star is born" gibt es nicht nur Rasseltiere, sondern auch Kissen, Windeltaschen, Wickelunterlagen und Turnbeutel. Ich hätte bitte gerne einmal alles. Diese Stoffe, diese Farben, diese Liebe zum Detail:
Eins: Rassel-Würfel. Zwei: Rassel-Giraffe. Drei: Motivkisse Rocket. Vier: Wickelunterlage. Fünf: Babyschuhe. Sechs: Tücherbox-Hülle.
Und ich darf heute etwas verlosen (danke, Grit!): ein Kissen mit Rakete und einen passenden Turnbeutel dazu. Wenn ihr mir bis zum 2. Dezember um 18 Uhr in die Kommentare schreibt, welches Geschenk euch als Kind unsagbar glücklich gemacht hat. Toi, toi, toi.
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Herzlichen Glückwunsch, liebe....*lini*, du hast gewonnen! Hurra! Schönes Wochenende!
UNGEFRAGT
Pst. Pssst.
Nein, nicht jetzt.
Ach, du weißt schon, was ich dir sagen will?
Natürlich weiß ich das. Du bist mein schlechtes Gewissen, ich kenn dich nur zu gut.
Dann kann ich ja wieder gehen.
Nee, ehrlich, wenn du so auf beleidigt machst, bist du noch viel schlimmer zu ertragen. Du verschwindest doch sowieso nicht, bis ich mir anhöre, was du zu sagen hast. Also fang schon an.
Wir sind aber empfindlich heute.
Stimmt, sehr empfindlich. Müde und empfindlich. Gemeine Mischung.
Und sauer auf dich selbst.
Vor allem sauer auf mich selbst. Weil mir die guten Sätze immer erst hinterher einfallen. Weil ich die Klappe gehalten habe, statt einfach mal zu sagen, was ich denke.
Nicht so schnell. Wie war das genau.
Entschuldige. Ich hab zufällig diese Frau wiedergetroffen, die ich eigentlich ganz gerne mag, ihre Tochter ist so alt wie meine Tochter. Wir haben einen Kaffee getrunken und über unser Leben geredet.
Klingt doch ganz nett.
War es auch. Bis ich erzählt habe, dass das letzte Wochenende echt anstrengend war, weil Fanny Fieber hatte und nur geweint hat und völlig durch den Wind war und überhaupt nicht schlafen wollte und nicht angezogen und nicht ausgezogen werden wollte und nicht essen und auch sonst eigentlich überhaupt gar nichts wollte. Ich bin so müde, sagte ich, wenn sie wenigstens mal durchschlafen würde. Wie, sagte sie, DEIN KIND SCHLÄFT NICHT DURCH? Wie alt ist sie jetzt, EIN JAHR? Meine Tochter schläft schon seit Monaten durch, SEIT MONATEN, jede Nacht von halbacht bis halbacht, ohne jedes Problem.
Kann dir doch egal sein.
Könnte es, da hast du recht. Sollte es sogar. Aber du hättest ihren Blick sehen müssen. Als hätte sie mich gerade als Ladendiebin enttarnt.
Da stehst du doch drüber.
Am Anfang schon. Bis sie mir erklärt hat, dass ich selbst schuld bin. Weil Fanny bei uns am Bett schläft und manchmal auch bei uns im Bett, statt in ihrem eigenen Zimmer zu liegen. Dann würde sie nämlich schon längst durchschlafen.
Weißt du nicht am besten, was gut für dein Kind ist?
Natürlich. Und trotzdem. Diese Frau ist ein bisschen wie du, ich will das alles nicht hören, weghören kann ich aber auch nicht.
Und dann?
Hat sie mir erzählt, wie total supertiefenentspannt ihr erstes Jahr mit Kind war. Ihre Tochter hat NIE gemault, NIE geweint, die war NIE anstrengend, die war ein TRAUM, nonstop, eigentlich könnte sie gleich das nächste Kind machen, so easy wie das ist. Dann hat sie mir gezeigt, was ihre Tochter schon alles kann. Die kann nämlich schon Tiere nachmachen. Guck mal, hat sie gesagt, Luise, mach mal den Fisch. Und die Biene, wie macht die Biene? Und der Hase, Luise, der Hase, DER HASE, LUISE, genau. DAS IST DER HASE. Alles nur eine Frage der Übung, solltest du auch mal machen.
Kann sie auch den Vogel? Den könnte sie ihrer Mutter wirklich mal zeigen.
Du bist lustig. Du bist nie lustig. Und viel zu nett bist du heute auch, was ist los mit dir?
Auch wenn es manchmal nicht so aussieht: Ich bin auf deiner Seite. Ich will dir eigentlich nur dabei helfen, ein bisschen klarer zu sehen.
Und was siehst du?
Du bist verunsichert. Und das ist bescheuert und völlig unnötig. Weil du glücklich bist mit deinem Kind. Und dein Kind die meiste Zeit ziemlich glücklich aussieht. Es gibt keinen Grund, sich von irgendwelchen Supermuttis erzählen zu lassen, was du angeblich alles anders machen musst. Erstens geht sie das alles überhaupt nichts an. Zweitens glaube ich nur die Hälfte von dem, was sie da erzählt, wenn überhaupt. Drittens solltest du ganz allein auf dich hören, damit bist du die ganzen letzten Monate doch ziemlich gut gefahren, nicht wahr?
Wenn das alles so klar ist, warum bist du dann da, schlechtes Gewissen?
Weil du dir die ganze Zeit diese Frage stellst.
Wieso ich die Klappe gehalten habe? Ihr nicht gesagt habe, dass sie eine Panflöte ist und Kindererziehung nicht olympisch?
Die Antwort darauf weißt du selbst: Weil du höflich sein wolltest, weil du dachtest, das ist es nicht wert, weil du keine Lust hattest auf eine Diskussion und ein bisschen feige warst. Nicht schön, aber auch nicht so dramatisch. Ich meinte eine andere Frage. Du weißt schon welche.
Ich weiß, was du meinst. Aber das ist nicht so einfach.
Es ist aber wichtig. Raus damit. Sei nicht schon wieder feige.
BinicheineguteMutter.
Ich hab dich nicht verstanden.
Bin ich eine gute Mutter?
Was tut so weh an dieser Frage?
Dass ich die Antwort eigentlich weiß. Und sehen kann, jeden Tag. Dass ich glücklich und angekommen bin, dass ich es liebe, eine Mutter zu sein, dass alles ganz automatisch passiert und sich gut anfühlt und richtig und schön. Und es trotzdem nur eine einzige Supermami braucht, damit ich mich frage, ob ich wirklich alles richtig mache oder nicht doch alles falsch. Ich bin sonst nicht so umwerfbar. Ich möchte nur so gern alles richtig machen, weißt du? Ich liebe dieses Kind so sehr.
Was ist denn wohl das Beste, das du machen kannst?
Auf mein Gefühl hören. Nicht auf die Panflöte.
Und was fühlt sich richtig für dich an?
Eigentlich alles. Auch ganz ohne eigentlich. Alles.
Da hast du doch deine Antwort. Und ich endlich meine Ruhe. Ich geh dann mal.
Gute Nacht. Ach, eines noch.
Ja, was denn?
Erinnerst du mich hin und wieder an die Antwort, wenn ich mal wieder so einen Panflöten-Tag habe?
Ehrensache. Und jetzt schlaf. Du kannst es gebrauchen.
Ich danke dir. Komm nicht so schnell wieder.
STILKOLUMNE
Vor ein paar Wochen hat meine Freundin Sandra meinen
Kleiderschrank fotografiert. Was mir dabei auffiel: wie viele blaue Hemden ich
besitze. Was ihr dabei auffiel: wie erstaunlich reduziert der Inhalt meines
Kleiderschranks ist.
Erstaunlich, weil: sie mich in Paris erlebt hat, als ich mit
meiner Kreditkarte extrem freizügig war. Ich habe ihr allerdings auch nicht die
Rumpelkammer gezeigt, in der diverse Kisten mit Klamotten stehen, für die im
Schrank kein Platz ist. Manchmal gucke ich in die Kisten und stelle fest:
Interessant! Ich habe also schon zwei Paar weiße Jeans, hätte ich mir das
dritte Paar womöglich sparen können. Dann finde ich mich kurz bescheuert, mach
die Kisten wieder dicht und schlepp sie auf den nächsten Flohmarkt.
Seit ein paar Jahren sind es nicht mehr so viele Kisten wie
früher. Nicht, weil ich so oft auf den Flohmarkt gehe. Sondern weil die
Fehlkäufe weniger geworden sind. Das dritte Paar weiße Jeans brauchte ich
sicher nicht. Aber die blauen Hemden in meinem Schrank, die brauche ich alle.
Die Schublade voller weißer T-Shirts. Die Pullis mit V-Ausschnitt. Weil ich
irgendwann festgestellt habe, dass das die Dinge sind, die ich immer wieder
trage. Weil sie mir stehen (und, nein, ich werde hier nicht ausrechnen, wie
viel mich diese Erkenntnis in Fehlkäufen gekostet hat).
Und dann gibt es noch die Sachen, die ich niemals weggeben
könnte, egal wie lange sie zwischendrin ungetragen sind. Manche davon, weil sie
eine Menge Geld gekostet haben. Einige dagegen so gut wie nichts. Aber alle
bedeuten mir mehr als nur ein Stück Stoff. Das sind die Sachen, die in meinem
Kleiderschrank immer Platz haben werden:
Diese Jeansjacke. Mit 15 für acht Mark auf einem Flohmarkt
in Stade gekauft, zusammen mit – kann es wahr sein? – einer gebatikten
Schlaghose. Die Hose ist längst entsorgt. Die Jacke ist für mich: lange Sommer
in Dänemark, Bier aus Dosen trinken, das erste Festival und bis morgens um
sechs in der Mülltonne (so hier unsere Kneipe in Stade, doch wirklich) sitzen
und mich nicht trauen, DEN Jungen anzusprechen. Ich werde sie noch tragen, bis
sie komplett auseinanderfällt.
Ein blaues Hemd mit weißen Nadelstreifen, von einer Freundin
in Boston geschenkt, weil sie keinen Platz mehr dafür in ihrem Koffer hatte,
als sie zurück nach Schweden ging. Ich weiß nicht, was aus ihr geworden ist.
Aber mit diesem Hemd fing meine Sammlung blauer Hemden an.
Ein langes Seidenkleid, dass James mir vor ein paar Jahren
für eine Hochzeit genäht hat. Weil es das erste Stück ist, das er für mich
gemacht hat und weil es so schön und kostbar ist, dass ich es nur ein paar Mal
im Jahr anziehe.
Ein Kleid von Twenty8Twelve, in New York gekauft. Ah, New
York! Mein Freund Aaron und ich waren den ganzen Tag durch die Stadt gelaufen
und landeten schließlich, geschafft und glücklich, bei Saks. Da hing es dann,
das Kleid. Die Verkäuferin, die es mir in die Umkleide brachte, das weiß ich
noch, hieß Norma Jean. Eigentlich konnte ich mir das Kleid nicht leisten, aber
Aaron sagte: Hau es auf die Kreditkarte und dann führ ich dich darin aus! Und
so war es dann auch. Ein grandioser Abend.
Eine weiße Baumwollbluse mit gehäkeltem Halsausschnitt. Weil
es meiner Mama gehörte, als sie meine Mama wurde.
Und was könntet ihr niemals aufgeben?
Marlene
DAS GLÜCKSPAKET ZUM WOCHENENDE (UND EINE VERLOSUNG)
Aufgewacht, weil Fanny auf mich gekrabbelt ist und an meine Backe gepatscht hat, Mam-mam-mam, aufwachen, los, ich will spielen. Brioche zum Frühstück gegessen und Fanny ein Stückchen abgegeben, Brioche mit Creme fraiche, was für eine herrliche Schweinerei. Danach angefangen, das große Geburtstagsessen zu kochen, Möhren geschnitten und Ingwer und Rotkohl und Äpfel, und Musik gehört, nichts Besonderes eigentlich, und doch das Schönste, was ich mir für einen vernebelten Morgen vorstellen kann. Blumen gekauft, Christrosen, die Lieblingsblumen meiner Mutter. Einen Riesenspaziergang mit S. gemacht, und immer nur gedacht: Du bist so tolltolltoll, du bist so schön und warm und schlau. Nach Hause gekommen und mit M. telefoniert und schon wieder geseufzt. Bitte lass uns ewig Freundinnen bleiben wie wir jetzt Freundinnen sind, lass uns ewig über unsere Leben reden und über unseren Tag und darüber, was wir uns dieses Jahr zu Weihnachten schenken, oder vor Weihnachten, dieses Jahr bist du ja verreist (immer muss ich dich vermissen). Zum Abendessen den perfekten Burger und die perfekten Zwiebelringe und Süßkartoffelpüree mit Marshmellows vom Lieferservice. Vielleicht guck ich mir später noch "Barney´s Version" an, vielleicht überlege ich mir, welchen Geburtstagskuchen ich meiner Mama backe, vielleicht mach ich auch einfach das Licht aus und hör noch ein paar Mal dieses Lied. Und dieses.
Warum ich das alles schreibe? Weil ich an Tagen wie diesen gerne einen Brief ans Universum schicken und danke sagen würde, nein, DANKE. Das war ein guter Tag, großes kleines Glück. Und das Wochenende hat noch nicht mal angefangen.
In dieser Minute hat meine Mutter Geburtstag und wird 70 Jahre alt und wir werden zum ersten Mal seit Jahren zusammen feiern, in meiner Küche. Das ist mein Glückspaket fürs Wochenende: Wir alle an einem Tisch und ein gutes Essen (hoff ich jedenfalls). Happy birthday!
PS: Hahaha.
Foto: Benedict Sicheneder für Ting.
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Das Glückspaket von Ting hat Jenni Sophia Fuchs gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, hurra!
Warum ich das alles schreibe? Weil ich an Tagen wie diesen gerne einen Brief ans Universum schicken und danke sagen würde, nein, DANKE. Das war ein guter Tag, großes kleines Glück. Und das Wochenende hat noch nicht mal angefangen.
In dieser Minute hat meine Mutter Geburtstag und wird 70 Jahre alt und wir werden zum ersten Mal seit Jahren zusammen feiern, in meiner Küche. Das ist mein Glückspaket fürs Wochenende: Wir alle an einem Tisch und ein gutes Essen (hoff ich jedenfalls). Happy birthday!
Weil ich mich diese Woche so über eure Kommentare und Emails gefreut habe, weil meine Mama und ihr Geburtstag gefeiert werden müssen, habe ich aber auch ein Glückspaket für euch: Erinnert ihr euch noch an meinen Lieblingsladen Ting? Bei Ting gibt es wunderschöne Dinge aus Asien und Skandinavien, die allerleckersten Lakritzstangen (nach denen ich total süchtig bin) und einen Schnack mit Inhaberin Laura Huppert, deren Groupie ich bin. (Wirklich, liebe Berliner und Berlin-Besucher: Macht einen Abstecher zu Ting, danach braucht ihr auch keine Weihnachtsgeschenke mehr zu suchen). Ein großer Geburtstagsmonat ohne Ting geht natürlich gar nicht. Deswegen verlosen Ting und ich heute zwei Kerzenständer, die passenden Kerzen dazu und eine Packung LØv-Tee. Wenn ihr mir bis zum 29.11. um 18 Uhr in die Kommentare schreibt, wofür ihr mal DANKE sagen wollt. Ein schönes Wochenende! Und nicht vergessen, bei Steffi vorbeizugucken - die ist zwar diese Woche im Urlaub, aber Mr. Linky sammelt eure Glückspakete!
Foto: Benedict Sicheneder für Ting.
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Das Glückspaket von Ting hat Jenni Sophia Fuchs gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, hurra!
EIN NIKOLAUS-GLÜCKSPAKET-SWAP
Weil es das letzte Mal so viel Spaß gemacht hat (und so glücklich), weil bald Weihnachten ist, und man überhaupt nie genug Pakete bekommen kann, weil Rike gefragt hat, startet heute ein neuer Glückspakete-Swap.
Jeder, der Lust hat mitzumachen (selbstverständlich auch ohne Blog)...
...packt ein Nikolaus-Glückspaket (und bekommt dafür eins). Nichts Riesengroßes, ein paar Kleinigkeiten, mit Liebe gekauft, gebacken, gebastelt, was immer euch einfällt.
... schreibt eine kleine Karte oder einen Gruß dazu.
... verschickt sein Paket so, dass es spätestens am 6. Dezember ankommt.
Wer mitmachen will, schickt bis Sonntagabend (27. November) um 18 Uhr eine Email mit seinem Namen und seiner Adresse an postanslomo(at)googlemail(dot)com. Ich schicke euch dann euren Tauschpartner.
Wer macht mit?
Hohoho,
Okka
PS: Und nochmal DANKE für all die Fannypost, die hier immer noch ankommt. Ich kann es kaum glauben. Soviel Mitfreuen, soviel Anteilnahme. Wunderbar.
Jeder, der Lust hat mitzumachen (selbstverständlich auch ohne Blog)...
...packt ein Nikolaus-Glückspaket (und bekommt dafür eins). Nichts Riesengroßes, ein paar Kleinigkeiten, mit Liebe gekauft, gebacken, gebastelt, was immer euch einfällt.
... schreibt eine kleine Karte oder einen Gruß dazu.
... verschickt sein Paket so, dass es spätestens am 6. Dezember ankommt.
Wer mitmachen will, schickt bis Sonntagabend (27. November) um 18 Uhr eine Email mit seinem Namen und seiner Adresse an postanslomo(at)googlemail(dot)com. Ich schicke euch dann euren Tauschpartner.
Wer macht mit?
Hohoho,
Okka
PS: Und nochmal DANKE für all die Fannypost, die hier immer noch ankommt. Ich kann es kaum glauben. Soviel Mitfreuen, soviel Anteilnahme. Wunderbar.
OH, HAPPY DAY
Ein paar Bilder von der großen Geburtstagsparty. (Und tausend Dank an die Fotografin Marlene, nein, TAUSEND DANK, ohne dich hätte ich keine Bilder von diesem Tag, den ich nie vergessen möchte!).
PS: Nein, die Cupcakes hab ich nicht selbst gemacht. Alles andere, aber nicht die Cupcakes - die würde ich NIE so gut hinkriegen wie Kay von Vanilla in Berlin. Ich bin verrückt nach ihren Snickers-Cupcakes. Die gute Nachricht: Sobald ein bisschen Zeit ist, darf ich ihren Laden fotografieren und sie verrät mir das Rezept.
ZWEI GEBURTSTAGE UND EINE VERLOSUNG
Am Freitag wird meine Mutter 70 Jahre alt, und ich bereite schon das große Geburtstagsessen vor. Und noch jemand feiert diese Woche einen großen Geburtstag, der ordentlich gefeiert werden muss: Die Schönhaberei wird ein Jahr alt. Ich liebe diesen Laden, die Cupcake-Förmchen, die Punkte-Teekanne, die Rezeptboxen, die Weihnachtsknallbonbons, diese Aufkleber, die gute Laune, die ich jedes Mal bekomme, wenn ich auf diese Seite gehe (und mir, ähem, eine Winzigkeit bestelle). Als ich Angela Huttner gefragt habe, ob sie beim großen Slomo-Geburtstagsmonat mitfeiern möchte, hat sie sofort zugesagt. Deshalb gibt es heute zur Feier des Tages einen 20-Euro-Einkaufsgutschein zu gewinnen. (Und noch bis Mittwoch 20 Prozent Geburtstagsrabatt auf alle Artikel...). Happy birthday, Schönhaberei! Ich freu mich schon aufs nächste Jahr!
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Vielen Dank für all Eure Kommentare! Hab sehr gute Laune beim Lesen bekommen. Den 20-Euro-Gutschein hat HANNAH gewonnen (die sich über die Europaletten der Nachbarn gefreut hat). Schickst Du mir eine Email, liebe Hannah? Herzlichen Glückwunsch!
Wer gewinnen möchte, schreibt bis zum 24. November um 18 Uhr in die Kommentare, was ihm heute gute Laune macht. Das Gewinnerlos zieht (und isst) wie immer Fanny. Viel Spaß, viel Glück! Und DANKE noch einmal an Angela Huttner!
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Vielen Dank für all Eure Kommentare! Hab sehr gute Laune beim Lesen bekommen. Den 20-Euro-Gutschein hat HANNAH gewonnen (die sich über die Europaletten der Nachbarn gefreut hat). Schickst Du mir eine Email, liebe Hannah? Herzlichen Glückwunsch!
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