Therese Sennerholt




Die Prints von Therese Sennerholt.

Ingrids Geschichte


Eva Jorgensen von Sycamore Street Press schreibt über die Geburt ihrer Tochter Ingrid und darüber, wie schwierig es für sie war, schwanger zu werden. Wie unglaublich mutig und rührend.

Foto: Kirk und Eva Jorgensen, Sycamore Street Press

Esther Hörchner




Woher bekomme ich nur dieses Tee-Service von Esther Hörchner?
(Oh, gerade schreibt sie: das "Naked Girls Tea Set" ist direkt bei ihr zu bestellen!).

Matchbook Magazine





Seit dieser Woche online: das Matchbook Magazine.

Fanny



Zehn Wochen.

Mamas Lieblinge


1. Manduca Babytrage: drückt nicht, verrutscht nicht, schont den Rücken. Und es gibt kein besseres Einschlafmittel als ein Spaziergang mit dem Manduca.
2. Gott, was habe ich Babysachen eingekauft. Wirklich gebraucht habe ich das Allerwenigste. Dieser Pullover von Selana gehört dazu: mit der Kordel oben ist das Anziehen nur noch halb so dramatisch, er hält immer warm und sieht auch noch entzückend aus.
3. Nagellack von Butter: Weil es zwischendurch einfach mal gut tut, sich die Nägel ganz unmütterlich rot zu malen. Dieser Lack ist vollkommen giftfrei und in über 40 Farben zu kriegen (online zB bei Jacks Beauty Department).
4. Ist es wirklich nötig, für so etwas wie Babyöl Geld auszugeben? Ja, ist es. Das Calendula-Öl von Weleda ist frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen, klebt nicht, pflegt gut und hält ewig.
5. Fannys bester Freund ist ihr Teddy von Klippan. Wahrscheinlich weil er knallrot ist und kuschelweich.
6. Mittlerweile weiß ich, dass es sich nicht wirklich lohnt, für Kinderklamotten unfassbar viel Geld auszugeben. Entweder sie passt nach zwei Wochen sowieso nicht mehr rein. Oder sie spuckt alles voll. Hin und wieder gönn ich uns beiden trotzdem ein Teil, das einfach nur zum Küssen aussieht. Wie dieser Ringel-Strampler von Petit Bateau. Und dann bretzeln wir uns beide auf und machen uns einen schicken Tag.
7. "Oje, ich wachse - von den acht Sprüngen in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes" von Hetty van de Rijt und Frans X. Plooij. Eine Empfehlung von meiner Hebamme und wie immer weiß sie sehr genau, was sie empfiehlt: Fanny weint nicht weniger nach der Lektüre. Aber es hilft ungemein, zu wissen, warum sie gerade eine schlechte Woche hat (und dass es anderen Babies und Eltern ganz genauso ergeht).
8. Gar nicht so leicht, eine Wippe zu finden, die höhenverstellbar ist und nicht pink. Dieses Modell von Concord habe ich mir letzte Woche gekauft und ich ärgere mich, dass ich es nicht schon früher gemacht habe. Jetzt kann Fanny in die Küche oder ins Bad mitkommen und beim Zugucken gemütlich schaukeln. Das macht uns beide ziemlich glücklich.
9. Das perfekte Wickellicht. Außerdem kann Fanny vom Anblick ihres Hasens nie genug bekommen.

Getestet: der Lieferservice vom Kochhaus Berlin



Das Kochhaus in Berlin gibt es schon seit vergangenem Herbst – ich bin irgendwie nie dazu gekommen, mal in Schöneberg vorbeizuschauen, obwohl ich die Idee großartig finde: Ein Geschäft, in dem man nach Rezept einkauft und alle Zutaten richtig portioniert bereit liegen. Ein begehbares Kochbuch, das einem umständliches Einkaufen erspart. Und die Rezepte klingen toll: Winterliche Maronensuppe mit Kaffeenote, gebratenem Boskop-Apfel und krossem Pancetta. Lammkoteletts mit gebackener Aubergine, Cocktailtomaten und Minz-Dip. Knusprige Entenbrust mit gebackenem Hokkaidokürbis und Ingwer-Orangen-Soße. Karamellisiertes Quark-Gratin mit Orangenfilets und Granatapfelkernen. Das wollte ich dringend mal ausprobieren. Also habe ich heute online bestellt, einen Lieferservice hat das Kochhaus nämlich auch. In meinem Einkaufskorb: Lamm für zwei Personen (17.80 Euro) und das Quark-Gratin (7,80 Euro). Lieferzeit: 18.30 – 19.30 Uhr, Lieferkosten: 8 Euro. Macht insgesamt 33,60 Euro. Nicht gerade ein Schnäppchen, die Vorfreude (und Bequemlichkeit) sind es aber auf jeden Fall Wert.
Um halbacht habe ich schon ziemlichen Hunger. Das Kochhaus hat noch immer nicht geliefert. Um viertel vor acht werde ich muffig - so hatte ich mir den Abend nicht vorgestellt. Um zehn nach acht klingelt es endlich, 40 Minuten nach Liefertermin, wenn man mal großzügig von 19.30 Uhr ausgeht. Der Bote sagt, er wäre schon beim Kochhaus viel zu spät losgekommen und hätte darum gebeten, die Kunden telefonisch doch bitte vorzuwarnen. Warum hört bloß niemand auf ihn? So rufe nun ich beim Kochhaus an und frage, ob die angegebene Lieferzeit denn immer so großzügig ausgelegt würde. Die Frau vom Kochhaus ist sehr freundlich, entschuldigt sich und verspricht zur Entschädigung eine Überraschung. Eigentlich wollte ich jetzt bereits essen. Andererseits: Jeder hat mal einen schlechten Tag. Die Papiertüten sehen hübsch aus, die kleinen „Butter bei die Fische“-Aufkleber sind eine nette Spielerei, die Lebensmittel frisch. Ich mache mich mal wieder ein bisschen locker. Bis ich merke, dass die Hälfte der Zutaten für das Quark-Gratin fehlt.
Liebes Kochhaus, Eure Idee ist so bestechend: warum nur macht Ihr dann solche Anfängerfehler? Quark-Gratin-Zutaten für immerhin knapp acht Euro plus acht Euro Lieferkosten und dann fehlt, äh, der QUARK? Und der Zucker? Und das Mehl? Ich war so gewillt, ein echter Groupie von Euch zu werden, und dann liefert Ihr nicht nur zu spät, sondern auch noch unvollständig? Nee wirklich, so macht das keinen Spaß mit Euch.
Immerhin: Die Rezepte sind wirklich anständig. Ohne Probleme nachzukochen, einfach und verständlich erklärt und außerordentlich schön fotografiert auf den mitgelieferten Rezeptblättern. Die Aubergine ist goldbraun gebacken, die Lammkoteletts auf den Punkt, der Minzdip angenehm minzig, die Portionen ein wenig knapp bemessen, aber ingesamt: toll. Das werde ich gerne öfter kochen. Mit dem Quark, den ich zum Glück noch im Kühlschrank hatte, habe ich dann auch noch das karamellisierte Quark-Gratin mit Orangenfilets und Granatapfelkernen gemacht. Ein solides, nicht weiter aufregendes Dessert. Würde ich es noch einmal machen, würde ich deutlich weniger Zucker nehmen.
Fazit:
Das Kochhaus überzeugt mit einer wirklich guten Idee und famoser Optik. Das gelieferte Obst und Gemüse ist frisch und knackig, das Fleisch ist zart. Die Rezepte sind ohne Probleme nachzukochen und gut erklärt. Wenn man auf eine so einfache Idee setzt, sollte man allerdings auch wirklich liefern. Nicht nur pünktlich (40 Minuten über die Zeit ist nicht mehr tolerabel), sondern auch vollständig. Beides erwarte ich bei einem Preis von 33,60 Euro. Wirklich schade.
PS: Zur Wiedergutmachung hat das Kochhaus einen Gutschein geschickt. Wirklich nett. Danke dafür.
Fotos (1+2): Kochhaus

Vier Minuten gute Laune



Zaz und der Sommer in Paris.

Fanny


Neun Wochen.

Ricky Gervais Opening Monologue


"Seems like everything this year was three-dimensional - except the characters in "The Tourist"".

Lonny




Die Januar-Februar-Ausgabe von Lonny.

Into the Gloss





Tolle Seite mit einer tollen Frau: Olivia Kim von Opening Ceremony bei Into the Gloss über ihre Tattoos und Lieblingsprodukte. Via Refinery 29.

Fanny



Acht Wochen.

Treasure




Für eine Ausstellung zum Thema "Treasure" hat Bett Norris, Illustratorin aus England, Gegenstände aus dem Leben von Edith Piaf (1), Frida Kahlo (2) und Sylvia Plath (3) gezeichnet.

Fashion & Art




Fanny



Sieben Wochen.

Frohes neues Jahr!



2010 war vielleicht das beste Jahr meines Lebens. Ich bin schwanger gewesen. Ich habe eine Tochter bekommen. Und die zwei weltbesten Patentanten gefunden. Wieder gefunden habe ich auch eine alte Freundin. Und mich genauso in sie verliebt wie damals vor 15 Jahren. Ich habe aufgehört zu arbeiten und mich kein bisschen mies dabei gefühlt. Ich habe meine Sommerferien in Paris verbracht. Ich habe keinen Alkohol getrunken und mit dem Rauchen aufgehört. Ich habe ein genießbares Weihnachtsmenü gekocht. Ich habe wieder angefangen zu fotografieren. Ich habe einen Text geschrieben, den ich richtig gerne mag. Ich habe mich mit meiner Mutter gestritten. Ich habe meinen ersten Preis gewonnen. Ich habe angefangen Yoga zu machen. Und zu bloggen. Ich habe die perfekten Sommerschuhe gefunden. Ich habe mich noch ein bisschen mehr in die Liebe meines Lebens verliebt. Damit das nächste Jahr mithalten kann:

11 Dinge für 2011

(1) Mich anständig betrinken.

(2) Nicht wieder mit dem Rauchen beginnen.

(3) Ein Drehbuch-Treatment schreiben.

(4) Jeden Tag ein Foto machen Soviel wie möglich fotografieren (und endlich meinen Flickr-Account reaktivieren).

(5) Die Museumsinsel besuchen.

(6) "Fahrraddiebe", "Der Leopard", "La Strada", "Das süße Leben" und "Tod in Venedig" ansehen.

(7) Die Figur wieder herstellen mit regelmäßigem Sport. Und regelmäßig heißt nicht: alle sechs Wochen.

(8) Noch mehr kochen und backen: Macarons. Ein Soufflé. Roastbeef. Eine Ente. Zwei anständige Saucen.

(9) Den perfekten Lippenstift finden. Und die perfekte Wimperntusche. Endlich lernen, mich anständig zu schminken.

(10) Ein Video von Fanny machen.

(11) Nach Paris fliegen, Steak frites essen, etwas unanständig Unnötiges bei Isabel Marant kaufen, Boot fahren, Monet anschauen.

FROHES NEUES JAHR!
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