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WAS GIBT`S ZUM ABENDBROT?
SPAGHETTI MIT OLIVEN, GETROCKNETEN TOMATEN UND FETA
(UND EIN TIPP FÜR ALLE BERLINER)



Am Wochenende koche ich gerne langsam und ausführlich. Unter der Woche mag ich es schnell und praktisch. Dieses Rezept passt genau in diese Kategorie. Man braucht keine komplizierten Zutaten und nicht viel Zeit, aber der Geschmack von getrockneten Tomaten mit schwarzen Oliven, cremigem Feta und frischem Basilikum, der ist schon sehr gut. Die Art Essen, die einen mit einem holprigen Tag versöhnt. Wir essen diese Nudeln aber auch gerne, weil sie ein super Kinderessen sind, wenn man einfach ein bisschen pure Tomatensoße aufhebt und hinterher Feta drüber streut (falls das Kind denn Feta mag). Das Rezept ist das erste, das ich aus dem neuen Mutti-Magazin probiert habe. Das gefällt auf den ersten Blick, ein zweiter folgt noch.

ZUTATEN FÜR SPAGHETTI MIT OLIVEN, GETROCKNETEN TOMATEN UND FETA
(für vier Portionen)

* 400g Spaghetti
* 75g Oliven (ich mag die schwarzen, aber man kann auch grüne nehmen – ohne Stein)
* 100g getrocknete Tomaten (ich nehme die schon in Streifen geschnittenen aus dem Glas)
* 2 Knoblauchzehen
* 1 Zwiebel
* Schuss Olivenöl
* 2 Gläser Tomatensoße
* Prise Salz, Pfeffer, Zucker
* 100g Feta
* frischer Basilikum

Die Spaghetti in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung zubereiten.
Die Oliven abtropfen lassen und halbieren.
Die Tomaten in feine Streifen schneiden.
Den Knoblauch und die Zwiebel fein hacken.
Olivenöl in einem Topf erhitzen.
Den Knoblauch, die Zwiebeln und die getrockneten Tomaten darin andünsten.
Die Oliven und die Tomatensoße dazu geben.
Die Gläser mit etwas Wasser ausspülen und den Inhalt zugießen.
Die Soße 2-3 Minuten köcheln lassen.
Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Den Feta zerbröckeln.
Die Spaghetti abtropfen lassen, mit der Soße vermischen und mit Feta bestreuen.
Dazu ein paar Blätter Basilikum.



***
Und ein Tipp für alle Berliner: Am Mittwoch (9. Juli) eröffnet passend zur Fashion Week um 16 Uhr der "Wild Heart Free Soul Bazaar". Präsentiert werden farbenprächtige Nomaden-Kilims, Kilim-Kissen, Hamam-Handtücher, ausgewählte Vintage-Designer-Mode, Accessoires und Halstücher. Zu den Unikaten aus Anatolien gibt es eisgekühltes Bier und Gebäck. Ich bin auf jeden Fall dabei.
Wo? WHFS-Atölye in der Elisabethkirchstraße 13 in Berlin-Mitte
Wann? Mittwoch (9. Juli) von 16-22 h und Donnerstag bis Samstag (10. – 12. Juli) von 12-18 h.
Wer macht das? Beyza, Lena und Jana.
Wo kann ich mehr erfahren? http://wildheartfreesoul.com

Kommt gut in die Woche!

DREI ENTDECKUNGEN


Heute beginnt auf Slomo eine neue Serie, auf die ich mich sehr freue: Drei Entdeckungen. Wann immer ich etwas entdecke, das mir Spaß und gute Laune macht, das ich schön, rührend, aufregend, spannend oder sonstwie interessant finde, werde ich es hier vorstellen.

Den Anfang macht ein Magazin, das ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe und hinreißend finde: Cereal ist ein neues Magazin aus England, das vom Essen und Reisen handelt. Die erste Ausgabe erzählt von Kopenhagen und Karotten, von Matcha und Müsli. Klingt erstmal nach einer wilden Mischung, ergibt aber absolut Sinn, wenn man es sieht und liest. Die Bilder sind übrigens so schön, dass man sie sich direkt an die Wand hängen könnte. Hier ist die Website. Hier ist das Cereal-Blog. Und hier gibt´s das Heft zu bestellen.


Vor ein paar Tagen habe ich einen Weihnachtsbaum-Rappel gekriegt, lustig irgendwie. Wochenlang kann ich von Weihnachten gar nicht genug bekommen und dann wache ich morgens auf und weiß: der Tannenbaum muss raus. Jetzt sofort. Ich brauch was Frisches, Unweihnachtliches, ich brauche etwas, das nach Frühling aussieht: Hyazinthen. Beim Blumenhändler um die Ecke entdeckt und mit nach Hause genommen. Eine ganze Schüssel voll.


Being Erica - noch ein Weihnachtsgeschenk und eines, mit dem ich erst gar nicht so viel zu beginnen wusste. Irgendwann im Dezember hatte ich mal erwähnt, wie sehr ich mich nach durchsumpften Wochenenden sehne, nach Fernsehserien-Tagen auf dem Sofa, an denen man eigentlich nur aufsteht, um sich noch mehr Essen zu holen. Der Mann hat sich das tollerweise gemerkt und mir zu Weihnachten Being Erica geschenkt. Seltsames DVD-Cover, dachte ich, und eine noch seltsamere Serien-Ideen: Erica Strange bekommt von Therapeut Dr. Tom die Chance, vergangene Fehler wieder gut zu machen, indem sie in die Vergangenheit reist. Erster Gedanke: Ich hasse Zeitreisen-Geschichten. Zweiter Gedanke: Aber die Idee ist super. (Wie lang wäre bitte die Liste der Momente, zu denen ich gerne nochmal reisen würde? Wie schön wäre es, dieser gemeinen Schnepfe aus der Siebten mal ordentlich und total schlagfertig die Meinung zu sagen, statt auf dem Schulklo in Tränen auszubrechen? Und wie schön wäre es, den richtigen Jungen zum ersten Mal zu küssen statt den völlig falschen - aber gut, anderes Thema). Die erste Folge mochte ich. Die zweite Folge fand ich gut. Ab der dritten Folge war ich komplett süchtig. Being Erica ist die merkwürdigste, warmherzigste Fernseh-Serie, die ich je gesehen habe. Nicht so kunstvoll wie Homeland, oder so opulent wie Downton Abbey, rein optisch ist die Serie nicht gerade umwerfend. Aber sie bringt einen zum Nachdenken, noch während man vor Lachen heult. Oder vor Rührung. Sie bringt einen dazu, darüber nachzudenken, was Fehler für das eigene Leben bedeuten. Und welche man lieber nicht gemacht hätte. Und welche am Ende gut für einen waren. Ach, ich schweife aus. Was ich eigentlich nur sagen will: Das ist eine wirklich gute Fernsehserie und genau das richtige für graue Januar-Tage, an denen der Regenhimmel drei Zentimeter über der Straße hängt.

LIEBLINGSBÜCHER, MAGAZINE & BLOGS DES JAHRES


Wenn ich mir eines für das nächste Jahr vornehme, dann vielleicht: Weniger Blödsinn im Fernsehen zu gucken, weniger auf dem Sofa zu versacken und mehr zu lesen. Lesen macht mich so verdammt glücklich. Die paar Bücher, die ich 2012 gelesen habe, haben dieses Jahr so viel besser gemacht (und mich so viel wacher und sehnsüchtiger und hungriger). Und sie beginnen mir wieder sehr zu fehlen, die Bücher. Ich habe sie nämlich immer sehr geliebt. Als Kind habe ich in die Sommerferien immer einen dicken Wälzer mitgenommen, "Momo", "Die Rote Zora" oder "Der Herr der Ringe" (und ich weiß nicht mehr, wie der Ort hieß, an dem wir jedes Jahr unseren Dänemark-Urlaub verbrachten, aber ich weiß noch gut, wie ich den dritten Band vom "Herrn der Ringe" fast ohne Pause durchgelesen habe, die Füße an den Holzofen gelehnt, und meine Mutter mich in Ruhe lesen ließ und mich nicht fragte, ob ich mit zum Mini-Golf will, vermutlich, weil sie das Lesen genauso liebt wie ich). Später, als ich angefangen habe zu schreiben, habe ich dann Marie-Luise Scherer gelesen und Joan Didion und natürlich Marc Fischer, der eigentlich überhaupt nur der Grund war, warum ich unbedingt schreiben wollte (und als ich sie dann alle las, so gut, so unglaublich gut, wollte ich gleich wieder aufhören mit dem Schreiben). Danach, als das Leben nicht so nett zu mir war, und alles immer nur verloren ging, mein Job, und meine Liebe und mein Vertrauen in mich, da waren sie meine Rettung, "Der große Gatsby", "Montauk", "Der Fänger im Roggen". Noch ein bisschen später, und sehr verliebt, bestand mein Wochenendglück vor allem darin, jeden Samstag mit dem Mann zusammen in die Buchhandlung in Hamburg zu gehen, die es nicht mehr gibt, und zwei Stapel Bücher zu kaufen, jeder für seine Seite des Bettes, aber wir haben oft getauscht. So war das, große Liebe. Dann kam das Kind, die noch viel größere Liebe. Und die Abende, an denen ich zu alle war, zu alle zu allem, zum Aufstehen, Rausgehen, Umschalten, Denken, vor allem aber zum Lesen. Doch das wird jetzt wieder. Und ich freue mich schon so. Als würde man sich mit einem alten Freund treffen, und obwohl man weiß, wie viel inzwischen passiert ist, weiß man doch: es wird keine zwei Minuten dauern bis die alte Vertrautheit wieder da ist, das Lagerfeuergefühl.

Hier sind ein paar Bücher, zu denen ich es dann doch geschafft habe, sehr tolle Bücher, manchmal sind sie mit Verspätung zu mir gekommen, aber das macht nichts, Bücher werden vom Liegen ja nicht schlecht. Ein paar Kochbücher sind auch dabei und ein paar Magazine und Blogs. Und natürlich, und zuallererst, ein paar Kinderbücher - Fannys Lieblingsbücher:



Yayo Kawamura: Gute Nacht!
Eric Carle: Die kleine Raupe Nimmersatt
Julia Donaldson & Axel Scheffler: Der Grüffelo
David A. Carter: Die kleine große Kiste
Peggy Rathmann: Gute Nacht, Gorilla
Nicola Smee: Gesichter machen
Anna-Clara Tidholm: Klopf an!
Kathrin Göpfert & Marion Goedelt: Nein!
Jakob Hein & Kurt Krömer: Gute Nacht, Carola
Else Wenz-Vietor & Hertha von dem Knesebeck: Weihnachten (wie habe ich dieses Buch als Kind geliebt, hier gibt es eine neuere Auflage).
Anouck Boisrobert & Louis Rigaud: Das Faultier im Pop-up-Wald
Ole Könnecke: Das große Buch der Bilder und Wörter


Meine Lieblingsbücher des Jahres:
Wolfgang Herrndorf: Tschick
Susanne Kippenberger: Kippenberger
Chad Harbach: Die Kunst des Feldspiels
John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Jenny Rosenstrach: Dinner - A Love Story
Rachel Khoo: Paris in meiner Küche (ein bisschen mehr dazu hier)
Yotam Ottolenghi & Sami Tamimi: Jerusalem (hier mehr)
Alice Waters: Fanny at Chez Panisse
Katie Quinn Davies: What Katie Ate
Marc Fischer: Die Sache mit dem Ich

Ein paar Magazine, die ich sehr mochte:
Kinfolk (zum Beispiel hier zu kaufen)
Port (hier zu abonnieren)
Bon Appetit (die iPad-Ausgabe ist so sensationell gut!)
Elle UK (hab ich abonniert und ich freu mich jeden Monat darüber)
Company (als iPad-Ausgabe für 89 Cent pro Heft)
The American Reader (hab ich dem Mann zum Geburtstag geschenkt)

Und ein paar Blog-Entdeckungen des Jahres (viele davon Tipps von euch, danke dafür!):
A Merry Mishap
Alexa Peng
B for Bonnie
Chantelle Grady
Lingered Upon
Lottie + Doof
Mat & Mi
Matimuk
Reading My Tea Leaves
The Road Is Home
Alle meine Lieblingsblogs sind hier zu finden.

Wenn ihr Lust habt, schreibt doch eure Lieblingsbücher, Magazine und Blogs des Jahres dazu, dann haben wir alle noch mehr Schönes zu lesen. Danke!

SWEET PAUL MAGAZIN







Große Freude: Das Magazin von Blogger und Foodstylist Sweet Paul ist da. Ein paar Tage musste ich danach suchen, jetzt hab ich endlich ein Heft bekommen. Erster Eindruck: Umwerfend schöne Food-Fotografie (ich möchte jetzt sofort Blaubeertarte mit Karamellsauce essen. Oder Mango-Paletas mit Minze. Und einen Cheeseburger). Einfach umzusetzende DIY-Ideen (auch für Bastelstümper wie mich). Ich mag, dass die Bilder Platz haben und wirken dürfen, ich mag, dass man den Geschichten anmerkt, wie sehr Paul Lowe (Bild unten) liebt, was er tut. Nicht ganz so angetan bin ich von den längeren Texten. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wer die Frau ist, die im Interview übers Keksebacken erzählt - das hätte man in der deutschen Ausgabe gerne etwas erklären dürfen. Die Amsterdam-Geschichte haut mich nicht um. Und "etsy.com" als Quellenangabe bei Produkten finde ich unpraktisch, wenn der entsprechende Shop nicht mit angegeben ist (eine Weile nach der gezeigten iPad-Hülle gesucht und nichts gefunden, bis ich mir den entsprechenden Link im E-Mag rausgesucht habe...). Das stört aber nicht. Ein schönes Heft. (Hier auf englisch anzusehen).

Und weil es gerade so gut passt, hier noch ein paar Bücher von Bloggern, die ich auch sehr mag:
Nicole Stich von "delicious days", ihr gleichnamiges Buch und ihre "Geschenkideen aus der Küche".
Jenny Rosenstrach von "Dinner: A Love Story" und ihr neues Buch (heute bestellt).
Beatrice Peltre von "La Tartine Gourmande" und ihr Kochbuch.
Holly Becker von "Decor8" und "Lust auf Wohnen".
Stevan Paul von "NutriCulinary" und "Monsieur, der Hummer und ich".

Habt ihr auch schon geblättert? Und Blogger-Bücher, die ihr mögt?

MONTAGABEND-GLÜCK








Ein wirklich guter Krimi. Und das Kinfolk-Magazin:

"Kinfolk is a growing community of artists with a shared interest in small gatherings. We recognize that there is something about a table shared by friends, not just a wedding or once-a-year holiday extravaganza, that anchors our relationship and energizes us. We have come together to create Kinfolk as our collaborative way of advocating the natural approach to entertaining that we love. Every element of Kinfolk - the features, photography and general aesthetics - are consistent with the way we feel entertaining should be: simple, uncomplicated, and less contrived. Kinfolk is the marriage of our appreciation for art and design and our love for spending time with family and friends."

Film: Brooklyn Dinner/ Kinfolk Magazine und Dutch Oven Bread/ Kinfolk Magazine.
Foto: Laura D´Art (1, 3, 4), Celine Kim (2), Michael Muller (5).
Zum Beispiel hier zu kaufen.

Sweet Paul Magazine: Fall Issue







Ab heute online und wunderschön: Die Herbstausgabe von Sweet Paul.

A Little Relish





























Ein wunderschönes neues Onlinemagazine hat sich Chantelle Grady ausgedacht: "A Little Relish".


"With my obsession of magazines, food and photography a little relish was created after an increasing desire to combine all my interests could be kept at bay no longer. A little relish is filled with mouth watering recipes and cafe/restaurant reviews among other things and the launch issue features my hometown of Brisbane, Australia. Fingers and toes are crossed that this little creation can continue to grow and inspire those keen to satisfy their hunger for eating around the globe."

Hier kann man sich "A Little Relish" kostenlos ansehen. Und hier ist ihr nicht minder schönes Weblog "Little Things".

Maurice Sendak

"Bumble-Ardy is the first book Maurice Sendak has both written and illustrated in 30 years. I called him the other day to talk about it, and we were both surprised it had been that long. "Jesus", he said. "What have I been doing?". Dave Eggers über Maurice Sendak in Vanity Fair.

Kinfolk Magazine






"Kinfolk is a growing community of artists with a shared interest in small gatherings. We recognize that there is something about a table shared by friends, not just a wedding or once-a-year holiday extravaganza, that anchors our relationships and energizes us. We have come together to create Kinfolk as our collaborative way of advocating the natural approach to entertaining that we love. Every element of Kinfolk - the featres, photography, and general aesthetics - are consistent with the way we feel entertaining should be: simple, uncomplicated, and less contrived. Kinfolk is the marriage of our appreciation for art and design and our love for spending time with family and friends."

Toll: Die erste Ausgabe des Kinfolk Magazine gibt es hier.

Online-Magazine: Meine Lieblinge


Lonny Magazine (Interior)
Das Heft, das meinem geliebten Domino noch am nächsten kommt. Was kein Zufall ist: Chef-Redakteurin Michelle Adams war vor Einstellung des Magazins dort Assistentin. Ein edles, unglaublich aufwändig produziertes Heft mit schlauen Online-Features und einer sehr guten Homepage.



Rue (Interior, Lifestyle, Food)
Rue wird in San Francisco gemacht und sieht auch genauso aus, ein bisschen entspannter und bunter als die Konkurrenz aus New York. Wenn ich groß bin, möchte ich auch mal solche Gartenparties schmeißen.



Adore Home (Interior, Lifestyle)
Ganz viel Interior, ein bisschen Food und Reise. Die aktuelle Ausgabe des australischen Magazins kann man sich kostenlos ansehen, ältere Ausgaben kosten 4,95 Dollar. In der neuen Juni/Juli- Ausgabe zeigt u.a. Jen Ramos von "Made By Girl" ihre unglaubliche Wohnung.



Sweet Paul (Food)
128 Seiten Liebe: Die schönsten Kinderzimmer, Familienessen für jeden Tag, Kinder-Lieblingsessen, Eis-Rezepte und Baby-Food. Keine Ahnung, wie Sweet Paul sich all diese Sachen ausdenkt und dann auch noch so umsetzt. Einfach nur beeindruckend. Morgen kommt die neue Ausgabe (yay!).



Collected (Lifestyle)
Zwei Interior-Designerinnen aus Los Angeles haben sich ein Heft ausgedacht, das von den Dingen handelt, die sie selbst lieben: Design, Reise, Mode und Food - in einem außergewöhnlich schönen (und schlichten) Layout.



Covet Garden (Interior)
Eine einzige Wohnung, keine Stylisten, ein tolles Heft aus Toronto: "Covent Garden is for folks who are curious about real spaces. We take a peek into homes and lives of some of the city´s most interesting people - spaces that have not been styled by interior decorators." (Oh, diese Wohnung).

Ten Ways to Dress Like a Parisian


"Ten Ways to Dress Like a Parisian" von Inès de la Fressange in der neuen Ausgabe von Lonny.

Matchbook Magazine





Seit dieser Woche online: das Matchbook Magazine.
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