Fanny hat gezogen und der Gewinner ist...


... Julia mit ihrer Pizza Margherita! Herzlichen Glückwunsch! (Bist Du so gut und schickst mir Deine Adresse?) Einen schönen Abend!

Das Glückspaket zum Wochenende


Wieder Freitag (ist wirklich schon wieder eine Woche rum?), Zeit für ein Glückspaket. Worauf ich mich dieses Wochenende freue:

Den neuen Kalender aufhängen und die magnetische Tafelfolie (meine Entdeckung der Woche, ich bin nämlich zu faul zum Streichen). Meinen Schreibtisch umräumen und hübsch machen. 

Meine neue Lieblingstasse einweihen. 


Einen Pflaumenkuchen backen. Wobei ein Pflaumenkuchen die völlig falsche Bezeichnung ist, ich backe DEN Pflaumenkuchen, den weltbesten Pflaumenkuchen aller Zeiten. Das Rezept hat mir meine wunderbare Brieffreundin Eva geschenkt, es ist der Kuchen ihrer Großmutter, oh-so lecker und legendär in ihrer Familie (ich kann verstehen, warum). 

MIMOS PFLAUMENKUCHEN
500g Mehl
1 Packet Backpulver
1 Packet Vanillezucker
250g Zucker
250g weiche Butter 
2 Eier
Prise Salz
4,5 Pfund Pflaumen
Zimt

Die Zutaten miteinander vermengen und den Teig auf einem Blech ausrollen (am besten ein tiefes). 
Die Pflaumen entsteinen und richtig eng, fast hochkant auf den Teig legen, danach mit den Händen andrücken, ein bisschen Zimt darüber verstreuen (kein Zucker) und eine Stunde bei 200 Grad backen (ich habe am Ende zehn Minuten auf 180 Grad heruntergestellt). 

Der gleiche Teig nur ohne Zucker ist auch gut für Zwiebelkuchen. Und wenn Mimo Plätzchen macht, lässt sie einfach das Backpulver weg und nimmt vier Tütchen Vanillezucker. Toll.
Danke, liebe Eva! Und natürlich: DANKE, MIMO!

Fannys Herbstgarderobe einkaufen (natürlich vom Sofa aus, nach einem Blech Pflaumenkuchen kann ich mich nicht mehr bewegen). Das hier ist mein Wunschzettel: Dufflecoat von Zara, Kapuzenpullover von Oeuf NYC, Mütze von Oeuf NYC, Pullover von Emile et Ida, Schuhe von Petit Nord, Bluse von Louis Louise, Jogginghose von Petit Bateau, Ringelhose von Oeuf NYC, Kordhose von Zara. 

Frische Blumen.

Und Samstagabend eine Food-Filmnacht: "Bella Martha", "Julie & Julia", "Eat Drink Man Woman" und  Fatih Akins "Soul Kitchen". (Die Frage ist nur: was esse ich dazu?)

Was ist in Eurem Glückspaket? In Steffis wunderschönem Glückpaket ist diese Woche traumhaftes Porzellan, schicke Buchstaben und eine dänische Entdeckung! Und Marlene packt ihren Koffer für Paris (PARIS!).
Schönes Wochenende!

PS: Noch bis Sonntagabend um 19 Uhr könnt Ihr einen Kalender gewinnen.

The Melody


Soundtrack für diesen Abend. DANKE Kirsten für den Tipp!

Ein schöner Kalender und eine Verlosung



























Ich liebe Kalender. Ich liebe Essen. Deswegen ist es kein Wunder, dass ich mich in dieses Exemplar verguckt habe: 54 Designer, Künstler und Architekten haben sich für "Eat! Design with Food" Kunst aus Essbarem ausgedacht. Schön, oder? Noch viel schöner ist: Der "Norman Beckmann Verlag & Design" VERLOST einen Kalender an Euch. Wer ihn gern gewinnen möchte, soll in den Kommentaren sein Lieblingsessen verraten. Fanny zieht dann am Sonntagabend um 18 Uhr einen Gewinner (wenn sie ihn nicht aufisst, aber das würde zu dieser Verlosung ja auch ganz gut passen). Viel Glück!

Fanny


44 Wochen.

Ohne Besteck






































Ein riesiger Teller Hühnchen-Sandwiches. Ein riesiger Teller Süßkartoffel-Wedges. Eine riesige Schüssel Sauerrahm-Dip. Und zum Nachtisch ein Spaghetti-Eis (aus dem Supermarkt). Dieses Essen hat mich gestern SEHR glücklich gemacht.

Hühnchen-Sandwiches von Donna Hay ("Schnelle Küche für Gäste")
12 Scheiben Toast
Butter zum Bestreichen
300g gebratene Hühnerbrust, klein geschnitten
180g Mayonnaise
2 EL Zitronensaft
2 EL gehacktes Basilikum
2 EL gehackte Minze
Salz und Pfeffer

Die Hühnerbrüste braten und klein schneiden. Den Toast mit Butter bestreichen. Das abgekühlte Hühnchenfleisch mit der Mayonnaise, dem Zitronensaft, den Kräutern, Salz und Pfeffer gut vermischen und auf dem Toast verteilen. (Wer es schicker mag, entrindet den Toast, bestreicht jeweils eine Kante mit Mayonnaise und taucht sie in fein geschnittenen Schnittlauch, ich war zu gierig für nette Deko).

Süßkartoffel-Wedges von "Leon - Natürlich Fast Food" (ergibt ein Blech) (und macht sofort süchtig!)
2 Süßkartoffeln
1 EL gemahlenen Kreuzkümmel
1 EL Koriander
(1 EL Chiliflocken, wer es schärfer mag)
Salz und Pfeffer
Olivenöl

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Die Süßkartoffeln schälen, halbieren, in Keile schneiden und auf ein Backblech legen. Mit den Gewürzen bestreuen und großzügig Olivenöl dazu geben. Etwa 30 Minuten backen, bis die Süßkartoffeln leicht knusprig sind.

Sauerrahm-Lieblingsdip von meinem Schwager Arno (großzügig für zwei Personen) (ist der lecker)
250g Mayonnaise
150g Saure Sahne
zwei Prisen Salz
zwei Prisen Zucker
1 TL Worcestersauce
1 EL Zitronensaft
2 EL gehackter Dill

Die Mayonnaise und die Saure Sahne gut vermengen und mit Salz, Zucker, Worcestersauce, Zitronensaft und Dill ganz nach Belieben abschmecken.

Pick your Battles oder Ein paar Dinge die mir gute Laune machen



Manchmal frage ich mich, was eigentlich schlimmer ist. Menschen, die immerzu nur das Schlechte sehen, dauernd nur nölen, lästern, kritisieren, rummuffen und zu allem ihren Kommentar abgeben. Oder mein Umgang mit ihnen. An guten Tagen nenne ich die negativen Menschen Panflöten und ignoriere sie. An unausgeschlafenen Tagen ziehe ich mir ihren Müll rein, verbringe Stunden damit, mich zu fragen, ob nicht vielleicht doch was dran ist, an dem, was sie ablassen, oder nicht, oder doch, und wenn doch, ach je. Ich blöde Dünnhaut. Einen halben, eigentlich außerordentlich wundervollen Samstag habe ich mir damit vermiest (obwohl es in diesem Fall noch nicht einmal um mich ging, was nichts daran geändert hat, dass ich mich unglaublich geärgert hab, weil ich einfach nicht glauben konnte, wie mies und grob und verletzend Menschen sein können). Entschuldigung  (das musste mal sein). Hat das mit dem Alter zu tun, wird man mit den Jahren wirklich ein bisschen weiser und gelassener oder bleiben Dünnhäute immer Dünnhäute (und Panflöten immer Panflöten?). So oder so: Es gibt Schöneres, mit dem man sich beschäftigen kann. Tolle Menschen. Tolle Dinge.

Was mich froh gemacht hat in den letzten Tagen:

Marlene und ihr Pfirsich-Crumble (ach, ich mag Dich so).
Spazierengehen mit Rotkapi (ach, Du bist so wunderbar).
Heißer Kakao (wow, es ist WIRKLICH Herbst).
Meine neue Lieblingsband BOY spielt in Berlin. Und ich geh hin. Mit Marlene.
Das Blog von Silke "Vier und mutig", was für eine tolle Frau, schaut Euch das mal an.
Ein Geschenk, das mich erst sprachlos und dann hysterisch gemacht hat vor Freude: ICH GEH ZUM BLOGSHOP-WORKSHOP IN BERLIN. Ich lerne endlich PHOTOSHOP! (Waaaaahhh!!!).
Diese Idee.
Diese Wohnung.
Dieser Eintrag.
Freundschaftsarmbänder? Freundschaftsarmbänder! (Und zwar mit diesem Soundtrack, yeah, Run DMC).
Dieses Buch. Via Desire to Inspire.
Diese Herbstgarderobe.
Mir meine Herbstgarderobe auszudenken.
Mal wieder alles auf "What Katie ate".
Kürbisse.

Was macht Euch gerade gute Laune?

Print "Pick your Battles" von Nick Agin. Via The Scoop.

Mission: Mein Schreibtisch soll schöner werden. Nummer eins: ein Wandkalender





Vor ein paar Tagen diesen Kalender bei "Bodie and Fou" (1) entdeckt und mich sofort in einen Wandkalender-Rausch gegoogelt. Kurz überlegt, ob ich mir einfach selbst so etwas baue, dann aber dieses hübsche und sehr bezahlbare Exemplar von hippieprojects auf Etsy entdeckt (2). (YAY!). Auch sehr schön: Weronicas Kalender auf "En Mammas Dag" (überhaupt ein sehr schönes Blog) und Nicholes Kunstwerk auf "Little Brown Pen". Als nächstes auf der Schreibtischverschönerungsliste: ein paar schöne Prints und Postkarten, ein neuer Stuhl (wie lange will ich den schon besorgen?), eine Uhr, eine riesengroße, weiße Magnetwand (falls irgendwer weiß, wo es welche gibt?).
PS: Die deutsche Wandkalender-Version gibt es bei Dawanda.

An Afternoon With...





























Eben eine Stunde auf der Seite "An Afternoon With..." des New Yorker Fotografen Michael Mundy verbracht. Keine neue Idee, aber wundervoll umgesetzt. "This is a project about people. It is a project about our space and the things we keep and the things we don´t throw away", sagt Mundy. "It is a project about looking for and finding connections we all have. It is about seeing yourself in these spaces. Every picture is a portrait of the owner - be it a room, an object or a view. Every portrait in the end becomes a self-portrait. So in the end this a project about me". Hier ist seine Homepage. Und hier sein toller Blog "The Refind".

(Alle Fotos von Michael Mundy für "An Afternoon With". Via "all the mountains...")
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