UND WIE MACHST DU DAS, MELANIE?
Name: Melanie Garanin
Alter: 39
Mutter von: Artur (11 Jahre), Greta (9 Jahre), Julius (5) und Nils (6 Monate)
Stadt: Falkensee (bei Berlin)
Beruf: Illustratorin
Wie ist bei dir die Kinderbetreuung organisiert? Bist du zufrieden damit?
Meine "großen" Kinder benötigen keine Betreuung mehr und Julius ist bis 15:30 Uhr im Kindergarten. Er geht in einen Waldkindergarten, ist also den ganzen Tag draußen - bis auf die Mittagspause. Er liebt "seinen" Wald, und ich liebe es, dass er durch die frische Luft nicht sehr oft krank ist. Der kleine Nils ist natürlich noch zuhause, wird aber ab nächsten Frühling zu einer Tagesmutter gehen. Auch bis nachmittags wahrscheinlich. Bei der war schon Julius und sie ist sooo wunderbar, dass ich mich freue, sie bald wieder täglich zu sehen. Ja, ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung!
Unter welchen Bedingungen arbeitest du? Wie funktioniert das für dich?
Ich arbeite von zuhause aus, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Und abends - wenn ich es termintechnisch muss. Dann allerdings nur noch Dinge, die keinerlei geistige Anstrengung erfordern. Gerne ausmalen und dabei Hörbuch hören. Jetzt gerade mit dem Baby klappt das natürlich nur bedingt. Mein Mann hat vier Monate Elternzeit und kümmert sich vormittags um den Kleinen. Ich stille noch voll, das heißt: so gegen 10 Uhr sitze ich in meinem Arbeitszimmer und spätestens um 13:30 Uhr muss ich wieder aufhören, denn dann hat er (und ich!) Hunger. Wie ich das mache, wenn ich ab Anfang Oktober wieder alleine bin, weiß ich noch nicht, ich hoffe, ich kann ihn zu einem verlässlichen Mittagsschlaf von vier Stunden überreden. (War ein Witz.) Ich arbeite sehr, sehr gerne. Und genieße die Zeit in meinem Arbeitszimmer ausführlich. Allerdings bin ich gerade, wie die meisten Mütter mit Baby, seeeehr müde. Manchmal stiere ich nur vor mich hin und manchmal surfe ich ewig sinnlos im Internet herum, was mich dann wiederum sehr frustriert. Und dann ist es auch so, wenn ich gerade mal "drin" bin, ist meine Zeit schon wieder um. Wie immer habe ich mindestens ein Projekt zu viel angenommen. Das ist irgendwie stressig, aber ich arbeite am besten unter Druck. Eigentlich blöd, aber so ist es nun mal.
Wie sieht ein ganz normaler Wochentag bei dir aus?
Um 6:30 Uhr klingelt der Wecker. Zur Zeit steht Georg meist auf, denn ich bin in der Nacht ungefähr fünf bis acht Mal aufgestanden und habe Nils zurück in den Schlaf "gestupst". (Wir üben Nicht-mehr-die-ganze-Nacht-am-Busen-nuckeln). Leider ist auch das vierte Kind kein Durchschläfer geworden. Grmpf. Dann werden Brote geschmiert, Kinder geweckt, Frühstück gemacht (Müsli hingestellt) und die Großen gehen in die Schule. Sie bewältigen den Schulweg alleine, mit Bus oder Fahrrad oder werden von Freunden mitgenommen. Julius muss um spätestens 8:30 Uhr im Kindergarten sein. Entweder bin ich bis dahin aufgestanden und fahre ihn hin oder Georg. Die Hunde raus und die Hühner versorgen und anschließend frühstücken wir gemütlich. Nils ist zwischendurch erwacht, wurde gewickelt und spielt fröhlich auf seiner Decke. Nach dem Stillen gehe ich hoch in mein Zimmer, um zu arbeiten. Georg macht die große Hunderunde mit Kinderwagen, wurschtelt im Garten rum, führt Telefonate, kümmert sich um Nils und (meistens) um das Mittagessen, zu dem wir uns dann wieder treffen. Greta und Artur haben schon in der Schule gegessen, kommen gegen 14:30 nach Hause und machen Hausaufgaben. Greta hat immer etwas auf, Artur praktisch nie, was mich eigentlich wundert. Julius wird um 15:30 Uhr abgeholt. Am Nachmittag ist dann entweder Freunde treffen, reiten, Pony longieren, Fußball, Ballett, Einrad-Kurs oder sonst irgendetwas. Obwohl die Kinder inzwischen viele Wege selbstständig machen, ein bisschen Fahrerei gibt´s immer. Zu zweit kein Problem. So muss das Baby gar nicht sooo häufig mit. Ich gehe spätnachmittags dann immer noch mal mit den Hunden zu den Pferden, nehme oft den Kinderwagen mit, mache, wenn Zeit ist, was mit dem Pony oder füttere nur den "Kleinen". Gegen 18:30 Uhr essen wir gemeinsam Abendbrot. Alle Kinder machen sich bettfertig, oder werden bettfertig gemacht. Georg liest den Großen ein Buch vor (aktuell: Kalle Blomquist) und ungefähr um 20 Uhr ist Ruhe im Karton. Die Älteren lesen noch und hören Kassette. Wir sitzen ein bisschen auf der Terrasse oder in der Küche, ich arbeite vielleicht noch, oder wurschtle in meinem Zimmer rum oder telefoniere oder lese, oder, kann auch gut sein, gehe ganz früh ins Bett!
Wieviel Zeit hast du für dich - jenseits deiner beruflichen und familiären Aufgaben? Reicht sie dir?
Mmmmh. Zeit für mich. Die Pferdezeit ist wohl meine Zeit für mich. Wenn ich ganz alleine zum Stall kann, ohne Kinderwagen, andere Kinder und ohne großen Zeitdruck, mit den Hunden hinter dem Pony durch den Wald laufe, oder mit ihm auf dem Platz arbeite, danach ganz gemütlich meinen Schimmel von der Wiese hole, ihn kurz putze und beim Fressen zusehe, danach bin ich tiefenentspannt. Joggen ist auch so etwas. Ich, Musik, die Hunde und rennen. Aber das geht wegen dem Gewicht meiner Brüste noch nicht... Mit einem Säugling hat man nicht wirklich viel Zeit für sich, das kommt aber wieder (da spreche ich aus Erfahrung... haha!). Zur Zeit würden mir die Nächte schon reichen!
Hast du dir das Muttersein so vorgestellt, wie es ist? Was hast du dir anders vorgestellt?
Ich bin ja eine ganze Weile lang Mutter. Und kann mich nicht erinnern, ob ich mir mal was vorgestellt habe. Ganz ehrlich: Ich hätte nie gedacht, mal so viele Kinder zu haben! Wo ich doch eigentlich gar nicht so der Kindertyp bin... habe ich immer gesagt. Man wächst hinein in diese Rolle. Ich mag den Trubel, das Leben und dass man durchs Muttersein die Welt noch einmal neu kennenlernt. Durch die Augen der Kinder. Ich dachte immer, als Mutter würde man sich erwachsen fühlen. Manchmal sehe ich mich allerdings von außen und denke: So würde sich eine "richtige" Mutter nicht benehmen, so würde sie nicht denken. Manchmal fühle ich mich wie 14 und versuche, es mir nicht anmerken zu lassen. Oft im Gespräch mit Lehrern der Kinder komischerweise. Oder mit Vierzehnjährigen und dann wundere ich mich, wenn die mich wie eine Erwachsene behandeln. Ich arbeite dran. Immerhin trage ich, seit ich dreißig bin, konsequent keine Zöpfe mehr.
Was empfindest du als besonders anstrengend?
Schlafmangel.
Was macht dich besonders glücklich?
Dass wir alle gesund sind. Und wenn wir alle zusammen am Abendbrottisch sitzen, "Buh!" zu Nils sagen und er sich über jeden einzelnen scheckig lacht. Wenn Julius mir ins Ohr flüstert, ich wäre die allerliebste Mami der Welt. Wenn Greta höchst albern meine hochhackigen Schuhe anprobiert. So hübsch ist und bald eine junge Dame ist. Wenn Artur mit Nils spielt und juchzt, wie er sonst bei niemandem juchzt. Das wir so leben können, wie wir leben.
Welche Verhältnis hast du zum Vater deiner Kinder? Wie haben die Kinder dieses Verhältnis verändert?
Wir sind seit 15 Jahre zusammen und bald 10 Jahre verheiratet. Und wir haben vier (!) Kinder. Wir wusste von Anfang an, dass wir füreinander "die Richtigen" sind und so ist es auch geblieben. Das nenne ich mal Glück gehabt! Die Elternzeit, die mein Mann dieses Mal genommen hat, empfinde ich als riesengroßes Geschenk. Zum ersten Mal ist er ganz lange im Alltag mit dabei, und das ist sehr, sehr schön. Auch wenn alles manchmal anstrengend ist und man phasenweise nebeneinander her lebt, verliebt bin ich noch immer in ihn! Und er in mich. Denke ich, werde gleich mal fragen gehen.
Hast du das Gefühl, dass die Gesellschaft, die Politik, Menschen mit Kindern ausreichend unterstützt? Was müsste deiner Meinung nach besser werden?
Ach, unterstützt...? Richtig beklagen kann ich mich eigentlich nicht. Eine Sache nervt mich aber wirklich sehr: Warum dürfen Reiseveranstalter, Hotels, Ferienwohnungen und Fluggesellschaften die Preise während der Schulferien so massiv erhöhen? Finde ich unfair. Wie soll man sich eine Flugreise oder Zugreise leisten können, mit sechs Personen in der Urlaubszeit? Hier werden Familien, die auf dieses Zeitfenster festgelegt sind, ganz schön geschröpft. Aber wir haben ja jetzt einen VW-Bus...
Was hast du durchs Muttersein über dich und die Welt gelernt, das du vorher nicht wusstest?
Über mich habe ich gelernt, wie strapazierfähig ich bin. Was für Kräfte ich freizusetzen imstande bin. Und wie effizient ich arbeiten kann. Die Welt habe ich immer noch nicht so richtig begriffen.
Du hast 48 Stunden kinderfrei: was tust du?
Schlafen, lesen, schlafen, spazierengehen, schlafen, essen, schlafen, schlafen, schlafen und vielleicht schnell meine Arbeit termingerecht fertig machen. Oder in ein Wellneshotel am Meer? Mit Faltenbehandlung, Schlammpackung und Wohfühl-Dinner? Aber wenn dort vielleicht das Bett ungemütlich ist? Nein, lieber zuhause bleiben und dort schlafen!
Was würdest du einer Frau sagen, die sich fragt, ob sie Mutter werden soll?
Nicht so viel nachdenken, einfach werden! Es gibt nichts Schöneres! Bei mir war es komisch: Nach dem dritten Kind war ich mit dem Babythema komplett durch, froh, aus dem Gröbsten raus zu sein und hatte mit Frauen, die schwanger waren oder ein Baby im Arm hielten, eher Mitleid. Was für ein Schreck, als ich selbst wieder ein Kind erwartete! (Ja, so richtig sofort sehr froh war ich nicht zu Beginn....). Und nun genieße ich dieses Baby so sehr! Und gucke in die Kinderwägen anderer Mütter, lächele Schwangeren wohlwollend zu und weiß, es macht einen so glücklich! Nicht immer und im Einzelnen, blöde Tage und Wochen gibt´s immer, aber im großen Ganzen. Großes Glück. Viel Lachen. Spaß. Gefühle. Echt!
Vielen Dank, liebe Melanie. Hier sind alle anderen Fragebögen aus der "Und wie machst du das"-Reihe. Habt ein schönes Wochenende, ja?
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wunderbar! da kriegt man grad wieder lust aufs kinder machen, kriegen und haben... :)
AntwortenLöschenhab ich beim lesen auch gedacht. so eine tolletolle frau! gute nacht!
LöschenHab den Post nun sicherlich dreimal gelesen und wirklich, er klingt wunderbar. Melanie klingt so zufrieden und glücklich und entspannt. Als vierfache Mama. Toll.
AntwortenLöschenDas macht wirklich Lust auf Kinder. Viele.
Das habe ich fein eingefädelt - ich wußte, ich würde diesen Fragebogen von Melanie besonders gerne lesen.
AntwortenLöschenBei zufriedenen Menschen und einem Paar, das sich einig ist, also da ist bestimmt gut Kind sein!
Danke Dir! Was für eine Wonne und ein Vergnügen, hinter ihre Zeichnungen gucken zu dürfen :)
Löschensehr sympathisch diese frau, die familie und die beschreibung des (land)lebens.
AntwortenLöschentolle serie, liebe okka!
lieben gruß, isabell
So schön zu lesen, wunderbar! Herzlich, authentisch und liebevoll. Ist es nicht einfach wunderschön, mit Kindern zu leben?
AntwortenLöschenLiebe Grüße,
Isabelle
Ich finde mich total wieder in diesem Interview. Tut gut! Habe nur einige Kinder und Tiere weniger...
AntwortenLöschenLiebe Grüße aus Köln
Julia
danke für melanie - und diese tolle reihe! ich habe zwischen den zeilen so gelacht :)
AntwortenLöschen4 kinder und so entspannt! alles klingt so herrlich unstreßig...ich musste spontan an bullerbü denken. ich scheitere schon mit 2 kindern so oft an der vereinbarkeit von beruf und familie. kompliment melanie!
AntwortenLöschenLiebe Melanie!
AntwortenLöschenEin ganz besonders schönes Interview, das mir sehr nahe gegangen ist, weil ich sehr sehr viel ganz genauso erlebe und empfinde, da meine vier Kinder fast genauso alt sind wie die Deinen.
Danke!
Ein wunderschönes Wochenende und ganz liebe Grüsse von
Frau Süd
So ein schönes Interview, vielen Dank an Euch beide. Da bekommt man richtig Lust auf eine Großfamilie, obwohl wir familientechnisch wirklich durch sind mit dem Thema. ;-) Liebe Grüße, Viola
AntwortenLöschenWie immer ein wunderbares Interview!
AntwortenLöschentolles interview, tolle frau. ich weiß manchmal nicht wo mir der kopf steht und habe nur ein kind! wir waren zuhause sechs kinder und ich weiß, dass es geht, will aber selbst nicht so viele kinder haben (dafür ist es auch zu spät). allgemein würde ich aber auch sagen: nicht zu lange drüber nachdenken! schöne grüße, wiebke
AntwortenLöschenIch liebe diese Serie. Wirklich. Ich hoffe die hört nie auf! Es macht Mut, weil alle so ehrlich antworten. Keine sagt, dass es nur toll ist, aber bei allen klingt raus, dass es trotzdem wirklich toll ist Mutter zu sein. :)
AntwortenLöschenBOAH.
AntwortenLöschenOkka, die Serie war eine tolle Idee! Immer und immer wieder! So tolle Frauen!!! So viel Sonnenschein, der sich da raus liest.
sooo schön!!! Aus der Seele gesprochen. Wunderbar! LG, Marja
AntwortenLöschenBitte noch mehr, mehr, mehr...
Ein wunderschönes Interview mit einer unglaublich sympathischen Frau. Klasse!
AntwortenLöschenLieben Gruss
Chrissi
ich muss sagen, ds war bisher mein liebstes interview! einen entspannten eindruck macht sie in der tat, herrlich. manchmal muss man auch das große ganze betrachten und einfach sagen: ist doch eigentlich echt schön, so mit kindern. 'ups and downs' gibt es immer, auch ohne kids. den downs einfach nicht so einen großen stellenwert geben, darauf kommt es an!
AntwortenLöschenLiebe Okka und ihr anderen Lieben, Danke für die Fragen, Danke für eure netten Worte!
AntwortenLöschenEins wollte ich nur noch mal der Vollständigkeit halber sagen: Ich kann auch ganzschön mies drauf sein... Nicht das ihr denkt, ich wär nicht normal... Heute bin ich aber durch den Tag geschwebt, dank euch!
Hey!
AntwortenLöschenJetzt muss ich doch mal was zur letzten Frage sagen! Ich hätte auch immer gesagt: "Sofort machen! Mutter sein ist das tollste!!!" Und das sehe ich auch immernoch so- Ich war nie so glücklich wie jetzt und find, es wird sogar immer schöner!
ABER ich kenne jetzt noch eine andere Seite! Eins meiner Kinder ist ein Pflegekind. Wurde misshandelt und vernachlässigt. Ganz grauenhaft! Und diese Eltern bekommen jetzt noch ein Kind! Es gibt also durchaus Frauen, denen ich nicht raten würde, Mutter zu werden! Man weiß es natürlich nicht vorher, ob man dem gewachsen ist. Ach, es ist ein schwieriges Thema! Aber leider könnte ich diese Frage nichtmehr so rosarot beantworten!
Aber wirklich wieder ein tolles Interview und schön, von einer ebenfalls Großfamilienmama zu lesen! Gibts ja leider nicht so oft! Also gern mehr davon!
Schönen Abend noch und liebe Grüße,
Mareike
Wow! Du suchst auch wirklich immer Frauen aus, die meinen vollsten Respekt bekommen! Finde drei Kinder schon eine super große Herausforderung, aber vier...hui! Einfach toll! Da merkt man wieder, dass man einfach gelassener sein muss! ;o)
AntwortenLöschenLiebste Grüße von Jenny
Tolles Interview! 4 Kinder! Wow! Das man sich das überhaupt traut :-)! Wir hätten auch gerne mehr als unsere Zwei, trauen uns aber aus vor allem finanziellen Gründen nicht. Daher muss ich auch was zur letzten Frage sagen! Wie meine Vorschreiberin hätte ich auch immer gesagt: "Sofort machen! Mutter sein ist das Tollste!!!" Und genauso wie sie sehe ich auch - Ich war nie so glücklich wie jetzt! Aber "einfach drauflos machen und bekommen" Ich weiß nicht ob das so stimmt. Man braucht den richtigen Mann (der die Familie zur Not auch alleine finanziell stemmen kann) und ein Umfeld (leider auch und vor allem ein finanzielles) das stimmt. Einen Arbeitgeber, der einem ermöglicht in den Job zu kommen (ich habe leider erfahren müssen, dass dem nicht so ist). Also doch leider erst mal abwegen! Aber nicht zu lange... Danke für diese tollen interviews!
AntwortenLöschenLiebe Okka,
AntwortenLöschenvielen, vielen Dank für diese tolle Interviewreihe. Bin selbst gerade dabei das erste Mal Mama zu werden und freue mich deshalb besonders über "echte" Erfahrungsberichte. Durch deinen Blog bin ich erst zum Blog lesen gekommen, angefangen mit den Berichten über Fanny. :)
Freu mich jetzt immer darauf, freitags davon zu lesen, wie tolle Frauen ihr Leben mit Kind meistern.
Lass also bitte, bitte noch viele weitere Interviews folgen.
Liebe Grüße
F.
Hach, ich liebe diese Serie...den Blog von Ihr lese ich schon lange und jetzt bin ich noch viel beeindruckter als eh schon...wahahhansinn! Mit vier Kindern, Hund, Pferd, Haus, Mann und Arbeit so entspannt und humorvoll! Ich bin verliebt ;) LG
AntwortenLöschenEin schönes Interview. Und wieder ein bißchen mehr erfahren über den Menschen hinter dem Blog. Danke dafür!
AntwortenLöschenLiebe Grüße,
Mond
Ja, da erkennt man sich wieder. Schlafen... ;-)
AntwortenLöschenDanke für das Interview, es war schön, Melanies Leben mal in Worten zu lesen, wenn die Bildergeschichten auch wunderbar sind. :-)
Herzlich, Katja
Hach ich liebe diese Reihe! Tolle Frau und tolle Antworten, sehr sehr sympathisch! (und schöner Name, hihi)
AntwortenLöschenLiebe Grüße, Melanie
melanie ist einfach toll. als künstlerin, als frau, als mama.
AntwortenLöschenviele herzchen für sie und liebe grüße von mano
Meine Schwester hat fünf Kinder (2x 8 Jahre, 6, 4, 1 1/4) und würde das mit dem Schlafen auch unterschreiben, das wäre das Erste, wenn Sie "frei" hätte, mehr als 6 Stunden Schlaf am Stück waren die letzten 8 Jahre nicht drin und am Wickeln war sie auch die letzten 8 Jahre ;-) Auch, dass man mit den Aufgaben wächst! Unsere Mutter hatte ihr damals zu den Zwillingen schon "viel Kraft" gewünscht - aber man glaubt es ja auch gar nicht oder WILL es nicht glauben WIE viel Kraft man auf einmal als Mutter benötigt. Jetzt hat sie zwar den Vormittag nur noch das Kleinste, aber wie will man denn trotzdem putzen, wenn es immer am Bein hängt oder am Wischeimer rumturnt ;-) Und viele Einlingsmütter sind schon mit einem Kind voll ausgelastet und schauen meine Schwester oft mitleidig an. Da kann man stolz sein, dass man so viele Kinder groß zieht! Leider hat sie ihren Beruf aufgegeben und das Studium war sozusagen "umsonst". Aber da wird sich was finden und sie hat sich den großen Wunsch einer eigenen großen Familie erfüllt und ist glücklich (und müde ;-)) damit. Toll finde ich auch immer wieder, wie die Geschwister sich miteinander beschäftigen und durchaus für sich sorgen.
AntwortenLöschenVielen, vielen Dank für diesen Beitrag! Melanies Blog kenne ich seit einiger Zeit und liebe ihn, er strahlt so viel Ruhe und Glück aus. Ich bin noch etwas jünger und wünsche mir auch in naher Zukunft Kinder.
AntwortenLöschenDen Post habe ich mir ausgedruckt, weil ich ihn so schön finde:)
MEINE MUTTER HAT AUCH VIER KINDER !!!
AntwortenLöschenRosa ( ich ) (10) Paul (7) Luis (22 Monate ) und Josefine 8 fast 9 Monate )
liebe grüße aus Wien, ROSA