Maurice Sendak

"Bumble-Ardy is the first book Maurice Sendak has both written and illustrated in 30 years. I called him the other day to talk about it, and we were both surprised it had been that long. "Jesus", he said. "What have I been doing?". Dave Eggers über Maurice Sendak in Vanity Fair.

Kiezspaziergang




















Beim Spaziergang durch den Kiez entdeckt: diesen Drahtkorb von Ting und im Sale bei Noa Noa:
die silbernen Baby-Schuhe, in die ich mich schon vor Monaten verguckt hatte, und diese Jacke.
Schönes Wochenende!

Blog-Liebe: Inattendu (und ein neuer Glücksbringer)



























Gerade gleich zwei Schönheiten entdeckt: das Style-Blog "Inattendu" von Tine aus der Schweiz. Und dieses unfassbare "Action Bunny" mit goldener Hose, das Tine vorgestellt hat. Ist das nicht der perfekte Glücksbringer?

The Glow































"The Glow is a glimpse into the world of inspiring and fashionable moms. Here you´ll find their styling ideas, go-to gear, multitasking secrets, and enviable decor".

Paris: Habt Ihr Tipps?


Nur noch fünf Tage. Bin ich vielleicht aufgeregt. Suche mir gerade ein paar Adressen heraus. Ein paar Dinge und Orte, die auf meiner Liste stehen: 
+ ein Burger und eine Creme caramel salé im Hotel Amour
+ eins von diesen altmodischen Kindersegelbooten auf dem Teich im Jardin du Luxembourg fahren lassen
+ Mittagessen in der Rose Bakery
+ Glücksarmbänder bei Merci kaufen (keine Ahnung, wie ich darauf komme, aber ich bin mir sicher, dass mir die Armbänder, die sie bei Merci für ein paar Euro an der Kasse verkaufen, Glück bringen, deswegen brauche ich immer ein paar auf Vorrat).
+ Uniqlo (yay!)
+ Macarons futtern (bei jeder sich bietenden Gelegenheit). Und pain au chocolats. Und steak frites.
+ die Fressabteilung von Bon Marché
+ Teetrinken bei Ladurée (ah, diese Bilder)
+ Bonton (fürs Spielzeug) & Alice à Paris (für die Babysachen) 
+ Picknick an der Seine (und ein Eis bei Berthillon)
+ in Notre Dame eine Kerze für meine Liebsten anzünden
+ Creme kaufen - und zwar gleich ein paar Tuben. Marlene sagt: Es gibt keine bessere Creme als die von Embryolisse. Und da Marlene weiß, was gut ist, bringe ich uns einen ordentlich Vorrat mit. Bei "City Pharma" in der Rue du Four 26 in St. Germain gibts Kosmetik offenbar zu unschlagbaren Preisen. Das schau ich mir auf jeden Fall an. 
+ das "Musée d´art moderne". Meine Haustausch-Freundin Helene sagt: "Go there to have a drink, the view is fantastique!". Das trifft sich gut: gegenüber im "Palais du Tokyo" kann man im "Tokyo Eat" nicht nur lecker essen, sondern auch die tollsten Mitbringsel im Store von Künstler André kaufen.

Jetzt wüsste ich zu gern von Euch: Habt Ihr noch tolle Paris-Tipps für mich? Lieblingsorte, Restaurants, Shopping-Tipps, Bäckereien? Darüber würde ich mich riesig freuen. (Wir wohnen übrigens im 17. Bezirk, falls sich da jemand auskennt?). MERCI!

Fanny





















8 Monate, 1 Woche.
Action-Fännchen. Momentan mag sie eigentlich nur stehen, stehend essen, stehend spielen, stehend die Krümel auf dem Sofa untersuchen, was ein bisschen schwierig, aber nicht unmöglich ist. Manchmal, wenn sie vergisst, dass sie sich noch festhalten muss, lässt sie einfach los, keine, nicht eine einzige Sekunde darf man sie aus den Augen lassen. Was Fanny sonst noch liebt: in die Hände klatschen, winken, alleine aus ihrer Flasche trinken, ihren Mini-Koffer ein und wieder auspacken, verstecken spielen, Birne, Mango, Möhre, Reiswaffeln, Reggae, Bücher zerfetzen und ankauen, bevorzugt Kochbücher, das Radio (ah, all diese Knöpfe!), Curtis Mayfield, mit Papa tanzen, speedkrabbeln. Mittendrin hört sie plötzlich auf und guckt mich an, ganz ernsthaft und konzentriert, und kneift mir mit ihren Pinzettenfingern in die Nase. Sie ist gerne unterwegs, ich hatte mir das Reisen mit Baby irgendwie komplizierter vorgestellt, aber sie war einfach immer dabei. Eine schöne, glückliche, alberne Woche.

Scanwiches



Jetzt hab ich Hunger: "Scanwiches - Scans of Sandwiches for education and delight."

Kinfolk Magazine






"Kinfolk is a growing community of artists with a shared interest in small gatherings. We recognize that there is something about a table shared by friends, not just a wedding or once-a-year holiday extravaganza, that anchors our relationships and energizes us. We have come together to create Kinfolk as our collaborative way of advocating the natural approach to entertaining that we love. Every element of Kinfolk - the featres, photography, and general aesthetics - are consistent with the way we feel entertaining should be: simple, uncomplicated, and less contrived. Kinfolk is the marriage of our appreciation for art and design and our love for spending time with family and friends."

Toll: Die erste Ausgabe des Kinfolk Magazine gibt es hier.

Rotkapi



Manche Menschen lernt man auf seltsame Weise kennen, und dann ist es, als würde man sie schon ewig kennen. Bei Rotkapi war das so: der Mann, der das ein wenig masochistische Interesse pflegt, alles über die Gentrifizierungs-Debatte in Berlin zu lesen, stößt dabei auf das Weblog einer Frau, die sich vorgenommen hat, 200 Tage lang jeden einzelnen Tag im Prenzlauer Berg an Türen zu klingeln und sich zu Kaffee und mitgebrachtem Kuchen und Küchentischgesprächen einladen zu lassen. Fand er toll. Eine, die mutig ist, die sich auf die Wirklichkeit und auf Menschen und ihre eigene Schüchternheit einlässt. Die musst du kennenlernen, mailte er mir, manchmal mailen wir uns tatsächlich von Zimmer zu Zimmer, wenn ich mit dem Baby auf dem Sofa spiele und er in der Küche arbeitet.

Ich begann zu lesen. Und beneidete Rotkapi schon nach den ersten Einträgen um ihr Blog
 "Hausbesuchswins". Obwohl ich vermutlich spätestens nach drei Tagen desertiert wäre: jeden Tag einen Kuchen backen? Jeden Tag irgendwo klingeln, bei wildfremden Menschen, die nicht eingestellt sind auf Besuch? Jeden Tag darüber schreiben? Und das alles mit einem Baby? Und sie schreibt gut, sogar sehr gut. Die Frau muss ich kennenlernen. Also lade ich sie zum Kaffee ein, vielleicht hast Du ja mal Lust auf eine Backpause, schreibe ich ihr, und dass ich ihre Idee ganz großartig finde. Noch am gleichen Tag schreibt sie zurück, wir verabreden uns für Sonntagnachmittag.

Ich freue mich. Ich bin aufgeregt. Rotkapi ist eine fantastische Beobachterin und es macht mich jetzt doch ein wenig nervös zu wissen, dass sie über mich schreiben wird, die Wohnung, unser Leben. Ich backe: Zitronen-Thymian-Kuchen und Mokka-Cupcakes, viel zu viel, wie immer, wenn ich aufgeregt bin, mit dieser Kaffeetafel könnte ich eine ganze Grundschule satt bekommen. Und dann klingelt es, hier ist Rotkapi, sagt die Gegensprechanlage, darf ich hochkommen? Und dann kommt sie herein, ihr Baby um den Bauch gebunden, und schleppt auch noch eine riesige Blume für uns mit und eine rotkarierte Wal-Rassel für Fanny und wir setzen uns im Schneidersitz auf unser Riesensofa, als wären wir Freunde, die sich nur länger nicht gesehen habe, und nach drei Sätzen bin ich nicht mehr verlegen, sondern bloß noch ich. Und wir reden und lachen und reden, und die kleine Marie kratzt Fanny an der Nase und Fanny schreit und klaut ihr den Schnuller und wir lachen und trösten unsere empörten Babys, und reden über das Klischee der Mütter vom Prenzlauer Berg und über unsere Müdigkeit und übers Schreiben und über unsere Geburt und die Schmerzen und das Glück unseres neuen Lebens. Was für eine schöne Frau, denke ich mir zwischendurch, nicht nur, weil sie wirklich hübsch ist, auf eine sehr altmodische Art, sie schminkt sich nicht groß, leuchtet aber sehr, sondern weil sie ein schöner Mensch ist, auch wenn man das nach zwei, drei Stunden kaum sagen kann, es ist aber so: Rotkapi ist schön und wach und schlau und warm, sie hört zu, stellt Fragen, schaut einen an, lacht, schmust zwischendurch ihre entzückende Tochter, ich mag diese Frau, ich mag sie sogar sehr. Als sie geht, sage ich: Lass uns bald wiedersehen, und sie sagt ja, das wäre schön, und ich weiß, das ist keine Floskel, und ich freu mich, über den Nachmittag, das Internet, diese tolle Frau.

Hier ist ihr Blog.

Und hier, damit ihr auch etwas von diesem schönen Sonntagnachmittag habt, das Rezept für meinen neuen Lieblingskuchen: Zitronen-Thymian-Rührkuchen aus dem wunderbaren Kochbuch "Cake Days":

ZITRONEN-THYMIAN-KUCHEN

Für den Teig:
190g weiche Butter
190g Mehl
Geriebene Schale von zwei Bio-Zitronen
3 TL fein gehackter (Zitronen-) Thymian
190g Zucker
3 Eier
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
25ml Sauerrahm

Und für den Sirup:
40g Zucker
Schale und Saft von 1 Bio-Zitrone
2 TL fein gehackter (Zitronen-) Thymian
40ml Wasser

Den Ofen auf 170°C Umluft vorheizen. Eine Kastenform buttern und mehlen. Die Butter, die Zitronenschale, den Thymian und den Zucker vermixen (ich mach das mit meiner Küchenmaschine, ein normaler Mixer tuts aber auch). Jetzt kommen einzeln die Eier dazu, bis alles gut verrührt ist. Nun das Mehl, das Backpulver und das Salz vermischen und nach und nach mit dem Teig verrühren. Am Ende den Sauerrahm dazu geben und so lange mixen bis ein fluffiger Teig entsteht. Dann kommt der Teig in die vorbereitete Kastenform und in den Ofen, für 40-50 Minuten.

In der Zwischenzeit den Sirup vorbereiten: Alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Solange köcheln lassen bis er etwa um die Hälfte einreduziert ist. Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, wird der Sirup darüber gegossen. Kurz auskühlen lassen und dann noch warm essen.

Ein paar Dinge, die mich gerade glücklich machen


Die Schlüssel aus Paris sind da. In einer Woche gehts los und ich freu mich so (und habe jetzt kaum noch Befürchtungen, dass unser Haustausch irgendwie doch daneben geht und die Wohnung in Wahrheit eine Bruchbude oder ein Swingerclub oder beides ist, man hört da ja die verrücktesten Geschichten).


Meine Saltwater Sandals - einen Tag vorm Mallorca-Urlaub aus den USA angekommen, seitdem kaum noch ausgezogen (obwohl es eigentlich ständig regnet). (Und das Paar kostet mit Porto gerade mal 30 Euro). 

Die Emails von Eva.

Der letzte Sonntagnachmittag (darüber morgen mehr). 

Mein Date am Mittwoch: Thomas Pletzinger spricht über die englische Übersetzung seines Buches "Bestattung eines Hundes" (19h, Eintritt kostenlos, Anmeldung hier). (Und ich liebe und verehre dieses Buch und hoffe sehr, dass ich es schnell wieder vergesse, um es zum dritten Mal zum ersten Mal lesen zu können). 

Eiskalte Aloha Mango. Schmeckt wenigstens so als wäre Sommer.

Sherlock, endlich mal wieder ein anständiger Sonntagabend-Krimi. 

Jetzt gerade mal wieder: Gonzales, Solo Piano, Overnight.

Ah, und die CD von ZAZ

EIN RIESENBLECH POMMES



Seid Ihr auch so müde? Ich habe beschlossen, meine aufkommenden Herbstgefühle im Keim zu ersticken. Und was hilft gegen so ein Wetter besser als Pommes? Pommes mit selbstgemachter Currysauce. Und ein Riesenstapel Zeitschriften. Und eine Packung Mandelmagie von Langnese (wer denkt sich eigentlich diese Namen aus??). Und zum ungefähr 23. Mal: "Die Wonderboys". Ahhhhh. Schon viel besser. Wollt Ihr auch?

POMMES MIT CURRYSAUCE

Pommes (für 4 Esser)
6 große Kartoffeln
Olivenöl
Paprikapulver
Salz

Currysauce
150g Tomatenmark (gut eine halbe Tube)
3 EL Currypulver
1 EL Paprika
1 EL Instantbrühe
1 EL Ahornsirup
250ml Orangensaft
3 Sternanis
Salz, Pfeffer, Zucker

Den Ofen auf 220°C Ober/ Unterhitze vorheizen. Die Kartoffeln gut waschen (die Schale bleibt nämlich dran) und halbieren. Die Hälften in Pommes-Streifen schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Ordentlich mit Olivenöl beträufeln und mit Paprikapulver bestreuen und gut vermengen. Ungefähr 30 Minuten backen lassen bis die Pommes schön knusprig sind.

In der Zwischenzeit die Currysauce machen: Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen. Das Tomatenmark anschwitzen, Curry und Paprika dazu geben, verrühren und den Orangensaft dazu gießen. Kurz aufkochen lassen, dann Instantbrühe, Ahornsirup und Sternanis zugeben. Ein paar Minuten köcheln lassen, bis die Sauce schön eingekocht ist. Mit Salz und Pfeffer und einer Winzigkeit Zucker abschmecken.

Schönes Wochenende!

Mitbringsel

























Mitgebracht aus Mallorca: Einen Schwesternring, der mir jeden Tag ein bisschen das Herz wärmt (zartlila für sie, hellblau für mich). Unglaublich leckeres Limonen-Olivenöl von Azada. Und diesen Korallen-Ring - ein Geschenk von ihm.


Ah, dieser Kaftan




Ah, dieser Kaftan von EmersonMade. Aber nicht für diesen Preis, oder? ODER? Via A Cup of Jo.
PS: Nach diesem Post eine Email von Eva über die Kaftane ihrer Mutter bekommen, so schön, dass ich sie mit Euch teilen mag. Mehr in den Kommentaren.

Wieder zurück












Hallo, ich bin wieder da, zurück aus einem der schönsten Urlaube: wunderschönes Haus, wunderbare Insel und vor allem: großartige Kinder. Ich mag sofort zurück (vor allem bei diesem Wetter, pffff). So eine tolle Woche, so viele erste Male: Fannys allererster Flug (und sie hatte einen Riesenspaß), das erste Mal schwimmen, das erste Mal das Meer sehen. Ich hoffe, Eure Woche war auch so schön.
Morgen ein paar Mitbringsel aus Mallorca...

Gastbeitrag: Ein perfekter Sommertag von Karolina Stasiak




Ein perfekter Sommertag in... WIEN.

Frühstück im "Palmenhaus", ein ursprünglich klassizistisches Gewächshaus mit hohen Decken und vielen Pflanzen. Anschließend ein Abstecher durch den Burggarten mit seinen vielen Rosen ins Museumsquartier. Zum Shoppen lohnt sich immer ein Blick in den Laden "Park", gute Auswahl an Martin Margiela und Ann Demeulemeester oder "inked" im 1. Bezirk. Dort findet man nette Shirts und Sommerkleider. Am Nachmittag ein Ausflug in die Weinberge zum Heurigen "Hajszan" und dort den heurigen (diesjährigen) jungen Weißwein probieren, dabei im Liegestuhl zwischen den Weinreben in der Sonne sitzen und Schinken mit frisch geriebenem Kren (Meerretich) genießen (wenn bloß der Akzent von der Nachbarliege nicht so präsent wär'). Zum späten Dinner ins legendäre "Skopik & Lohn" im 2. Bezirk, ein wunderschönes Gasthaus mit wilder Deckenbemalung von Otto Zittko und dem eleganten Besitzer Horst, der, stets gut gekleidet, das Licht jede halbe Stunde dimmt und alte Klassiker der 20er Jahre spielt. Highlight: frisch gebackenes, knuspriges Brot, gute französische Butter und ein Glas Grüner Veltliner von Bründlmayer.

Fotos: Palmenhaus/ BMWFJ (1), Conceptstore Park/ signature privée (2), Skopik & Lohn/ Vienna Unlike.




Ein perfekter Sommertag auf.... MALLORCA.

Früh morgens, wenn es noch leer ist und die Sonne auf dem türkisfarbenen Meer glitzert: Der Strand "EsTrenc" bei den Salinen, fast wie auf den Seychellen. Ein hübscher, feiner Laden in Santanyi ist das "Sal de la vida", dort kann man neben Salz andere Lebensmittel, Olivenöle, Weine, Kekse, in genialen Verpackungen erwerben und so einiges kosten. Weiter zum nächsten Geheimstrand "L´Almunia" - die Einheimischen entfernen jedes Jahr die Schilder, damit die Touristen sich nicht dorthin verirren. Die Wegbeschreibung kriegt man mit viel Glück von Menschen am Straßenrand erklärt: "Bei der Wand mit dem roten Herz links abbiegen, beim blauen Pfeil rechts, beim Schild wieder links, dann die vielen, vielen Stufen runterlaufen". Aber es lohnt sich: Feines Wasser, kaum Menschen, riesige Felsen. Am Abend unbedingt bei Manolo reservieren: "Bodega Barahona" in Ses Salines - die besten Tapas im Süden und ein alter, herzlicher Mann der persönlich jeden einzelnen Fisch aus seinem Salzmantel befreit, mit Olivenöl würzt und mit einem Kreuzzeichen serviert. Man sitzt an der Straße und, wenn es voll wird, auch im Teil der Seitenstraße neben den Mülltonnen, aber je später man kommt, desto lustiger wird es. Nett zum Aperitif und gleich daneben: "Cassai" (ein genialer Gin Tonic mit Kardamom). Zum Schlafen empfehle ich das Hotel "Rural es Turo" ganz in der Nähe, mit weißen Betten am Pool und einem genialen Ausblick auf Santanyi.

Fotos: Mallorca Agraoturismo (1), Manolo/ Devinis (2), Cassai (3)



Ein perfekter Sommertag in... BARCELONA

Zum Essen - für mich übrigens eines der besten Fisch-Restaurants der Welt - das "Big Fish" im Born-Viertel, allein wegen der Shabby Chic-Einrichtung und der Details im Speisekartendesign ein Muss (Designbüro: Lazaro Rosa Violan). Shopping: Papabubble, Bio-Bonbons in ausgefallenem Look, super zum Verschenken. Am Schönsten wohnt es sich im "5Rooms", allein weil man das Gefühl hat, zuhause und nicht im Hotel zu sein. Ein zentral gelegenes B&B mit stilvoll und individuell eingerichteten Zimmern.

Fotos: Big Fish (1), 5Rooms (2)


Karolina Stasiak arbeitet als freie Art-Direktorin und lebt in Wien und Berlin.
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